Europa auf Crack: Wie die EU ihre Zukunft vertickt, um die Ukraine künstlich am Leben zu halten
Veröffentlicht von Peter Martin in Weltgeschehen · Mittwoch 03 Dez 2025 · 4:30
Tags: Europa, EU, Zukunft, Ukraine, Staatskasse, Vermögen, Russland, Krise, Politik, Wirtschaft
Tags: Europa, EU, Zukunft, Ukraine, Staatskasse, Vermögen, Russland, Krise, Politik, Wirtschaft
Wenn Staaten anfangen, fremdes Vermögen zu verpfänden, weil die eigene Staatskasse nach Dönerbude um drei Uhr morgens riecht – dann ist nicht Russland das Problem, sondern die EU selbst
Es gibt politische Momente, bei denen man sich fragt, ob man in einem satirischen Paralleluniversum lebt, oder ob einfach zu viele Außenminister vor dem Frühstück den Verstand mit dem Kaffeefilter weggeworfen haben.
Wandephul verkündet auf ntv wieder seinen Mantra-Singsang: „Deutschland steht an der Seite der Ukraine.“
So unerschütterlich, so staatsmännisch, so… komplett wirtschaftssuizidal.
Denn während er das sagt, steht Deutschland längst nicht mehr „an der Seite“ der Ukraine – wir hängen wie eine ausgehöhlte Portemonnaie-Marionette an ihrem Gürtel.
Und jetzt kommt die EU und erklärt, dass der Diebstahl der russischen Vermögenswerte für ihr eigenes Überleben „lebenswichtig“ sei.
Lebenswichtig!
Lebenswichtig!
Das Wort, das man sonst verwendet, wenn man Herzschrittmacher meint oder Wasser in der Sahara.
Nur dass es diesmal um etwas viel Einfacheres geht: Die EU hat kein Geld. Null. Nichts. Nada.
Ein bisschen so wie ein notorisch bankrotter Spieler, der versucht, seine Schulden zu bezahlen, indem er das Auto des Nachbarn verpfändet – in der Hoffnung, der Nachbar sei zu höflich, um es zu merken.
Aber Russland ist nicht der Nachbar, der höflich schweigt.
Russland ist eher der Typ, der nachfragt:
„Warum fährt mein BMW plötzlich durch Brüssel und trägt eine ukrainische Fahne auf der Motorhaube?“
Und während Belgien – im Gegensatz zu Berlin – noch minimale Reste von Rationalität besitzt und sagt:
„Äh, Leute, vielleicht sollten wir nicht einfach 140 Milliarden fremdes Staatsvermögen verpfänden, weil das a) illegal ist und b) unser gesamtes Finanzsystem ruiniert?“
„Äh, Leute, vielleicht sollten wir nicht einfach 140 Milliarden fremdes Staatsvermögen verpfänden, weil das a) illegal ist und b) unser gesamtes Finanzsystem ruiniert?“
…stehen Deutschland, Frankreich und die Niederlande daneben wie drei Kleinkinder im Kaufladen:
„Komm schon, Belgien, nur EINMAL! Wir brauchen das für die Ukraine! Wir zahlen es später zurück! Versprochen! Also vielleicht! Also eher nicht! Aber ideell schon!“
„Komm schon, Belgien, nur EINMAL! Wir brauchen das für die Ukraine! Wir zahlen es später zurück! Versprochen! Also vielleicht! Also eher nicht! Aber ideell schon!“
Das Ganze hat die Eleganz eines Junkies, der sagt:
„Gib mir dein Sparbuch. Es ist für eine gute Sache. Wirklich.“
„Gib mir dein Sparbuch. Es ist für eine gute Sache. Wirklich.“
Der Kern des Problems: Die Ukraine ist pleite – und die EU gleich mit
Man hätte es ahnen können.
Man hätte es wissen können.
Man hätte… eigentlich nur einen Taschenrechner gebraucht.
Man hätte es wissen können.
Man hätte… eigentlich nur einen Taschenrechner gebraucht.
Die Ukraine ist pleite.
Die EU ist pleite.
Die EU ist pleite.
Und die USA haben inzwischen beschlossen, dass sie zwar Waffen verkaufen, aber das Portemonnaie dafür bitteschön die Europäer öffnen sollen.
Trump hat es extra in großen Buchstaben geschrieben, damit es auch in Berlin verstanden wird:
NO MORE MONEY. BUY WEAPONS.
Und was macht die EU?
Sie hält an einer ukrainischen Armee von knapp einer Million Soldaten fest – selbst in Friedenszeiten.
Eine Armee, die pro Tag mehr verschlingt, als der deutsche Haushalt mittlerweile für politische Glaubwürdigkeit übrig hat.
Wenn morgen Frieden wäre – nur theoretisch, denn Frieden ist in Brüssel ungefähr so beliebt wie Kritik an Ursula von der Leyens SMS-Archiv – müsste Europa trotzdem:
-
135 Milliarden Euro zahlen
-
plus 60 bis 100 Milliarden jährlich
-
plus Reparationskredit
-
plus das alles bitte ohne eigenes Geld
Die EU ist wie ein veganer Bodybuilder: große Ambitionen, aber keinerlei Substanz.
Und Deutschland? Deutschland spielt wieder Weltmoralapostel
Statt die eigene Volkswirtschaft zu retten, rennt Berlin weiter in die geopolitische Kreissäge – und lächelt dabei.
Die Industrie bricht ein, Energiepreise liegen auf dem Niveau eines Kleinkredits, der Mittelstand kollabiert – aber Wandephul verkündet stolz, wir stünden „fest an der Seite der Ukraine“.
Natürlich tun wir das.
Wir stehen auch fest am Rand des Abgrunds.
Warum also nicht beides kombinieren?
Warum also nicht beides kombinieren?
Und während Belgien versucht, die EU vor der totalen Selbstentwürdigung zu retten, fragt sich Deutschland:
„Wie können wir unsere eigene Lage noch weiter verschlechtern? Gibt es da Förderprogramme?“
„Wie können wir unsere eigene Lage noch weiter verschlechtern? Gibt es da Förderprogramme?“
Wahljahr 2026: Wenn die Realität endlich zurückschlägt
Die europäischen Regierungen werden die Quittung bekommen.
Wähler werden nicht vergessen, wer ihnen erklärt hat, dass Inflation, Energiepreise, Staatsverschuldung und soziale Zerfallserscheinungen unvermeidbare Kollateralschäden einer „wertebasierten Außenpolitik“ seien.
Politik nach dem Motto:
„Wir retten die Ukraine – koste es, was es wolle… den Steuerzahler.“
„Wir retten die Ukraine – koste es, was es wolle… den Steuerzahler.“
Doch die Wirklichkeit ist gnadenloser als jede Wahlkampfrede.
Und 2026 wird ein Jahr, in dem die Bevölkerung nicht mehr bereit sein wird, für eine geopolitische Fantasie zu zahlen, die nicht einmal die EU selbst mehr finanzieren kann, ohne fremdes Vermögen zu konfiszieren.
Und 2026 wird ein Jahr, in dem die Bevölkerung nicht mehr bereit sein wird, für eine geopolitische Fantasie zu zahlen, die nicht einmal die EU selbst mehr finanzieren kann, ohne fremdes Vermögen zu konfiszieren.
Summa summarum: Die EU hat sich in die absurdeste Sackgasse ihrer Geschichte manövriert
Wer ein Loch gräbt, sollte irgendwann aufhören.
Wer ein Loch gräbt und danach beschließt, den Nachbarn auszurauben, um weiterzugraben, sollte eigentlich unter Vormundschaft gestellt werden.
Wer ein Loch gräbt und danach beschließt, den Nachbarn auszurauben, um weiterzugraben, sollte eigentlich unter Vormundschaft gestellt werden.
Die EU braucht russische Vermögenswerte inzwischen wie ein Junkie die nächste Dosis – nicht, um die Ukraine zu retten, sondern um den eigenen Bankrott zu kaschieren.
Und Berlin steht dabei in der ersten Reihe und klatscht Beifall.
Es ist ein politisches Drama, das nur aus einem Grund noch nicht komisch ist:
Es ist real.
Es ist real.
