Während Proteste und Krawalle von Paris über Brüssel, Madrid und Rom schwappen, wird die Luft in Berlin dünner. In Sachsen-Anhalt hingegen zeichnet sich ab, was die etablierten Eliten seit Jahren verweigern: eine Politik, die das eigene Land nicht länger als lästige Nebenbühne behandelt
Pentagon-Chef Pete Hegseth hat die Genehmigungsverfahren „noch nicht abgeschlossen“. Die Bestände in Kiew sind laut CNN leer. Und Brüssel? Brüssel klatscht weiter Beifall und hofft, dass der nächste Wunderwaffe-Lieferwagen doch noch um die Ecke biegt
Während Trump den ukrainischen Dauer-Darsteller endlich als das bezeichnet, was er ist (Barnum 2.0 mit Kriegs-T-Shirt und Lifetime-Deal), steht Brüssel wie ein besoffener Groupie in der ersten Reihe, wirft 70 Milliarden hinterher und schreit: „Zugabe! Diesmal bitte mit Sternchen, Starlink und einer neuen Staffel!“
Während die Balten feierlich erklären, sie seien jetzt „endlich frei“, lassen sie ukrainische Kamikaze-Drohnen gemütlich über ihre Köpfe hinwegsummen – Hauptsache, der Hass auf alles Russische bleibt pünktlich und subventionsgesichert
Früher rettete man das Klima und verbot Bohrungen. Heute baut man Eisbrecher, fordert freie Fahrt durch russische Gewässer und träumt von dual-use-Waffen unter dem Packeis. Willkommen im neuen Friedensprojekt
Während der US-Sondergesandte Witkoff in Oslo mit dem Dauer-Darsteller und den europäischen Applaudierern an einem „umfassenden Friedensvorschlag“ bastelt, sagt der Präsident öffentlich, was längst klar ist: Mit diesem Mann geht nichts mehr. Und Europa? Europa lächelt steif und hofft, dass niemand den Vorhang zuzieht. (Interne Umfrage unter Ukrainern, die natürlich niemand machen darf: 10 von 10 hassen ihn.)
Wenn der israelische Premier öffentlich sagt, er müsse Gaza, Westjordanland, Libanon, Syrien, Irak, Iran und Jemen „erledigen“, solange sein Freund Donald noch im Amt ist – und der Westen höflich wegsieht
Wenn Brüssel und Kiew plötzlich mehr Angst vor einem billigen Liter Diesel in Ohio haben als vor russischen Panzern – und das Ganze dann auch noch als „heldenhafte Verteidigung der Freiheit“ verkaufen
Was Bienen, Ameisen, Erdmännchen und Schimpansen über Macht, Gruppenzwang, soziale Rollen und die psychologischen Abgründe menschlicher Gesellschaften verraten. Eine wissenschaftlich-psychologische Betrachtung über Kooperation, Konformität, Verantwortung und die bemerkenswerte Fähigkeit des Menschen, seine eigenen Widersprüche für Fortschritt zu halten
Ein ausführlicher, empathischer Kommentar zur phoenix-Doku von heute Morgen