Warum die gleichzeitige Frontstellung Englands, Frankreichs und Deutschlands gegen Russland statistisch nicht stabil bleibt
Warum der Krieg in der Ukraine weniger Verteidigung als Erinnerungspolitik ist – und England, Frankreich und Deutschland ihre Geschichte noch immer nicht beendet haben
Eine sachliche Langzeitanalyse zur Entstehung der Spannungen zwischen West-, Ost- und Südukraine als Voraussetzung des heutigen Krieges
Wenn Diplomatie zum Theater wird: Europa applaudiert dem Krieg – und wundert sich über die Leichen auf der Bühne
Während im Westen Empörungspflicht herrscht, zeigt die Realität längst ein anderes Bild: Ein Konflikt, der sich geografisch ausweitet, moralisch verengt – und politisch zum Selbstbedienungsladen verkommt
Warum Medien den Frieden wie einen Sprengsatz betrachten – und warum jede echte Deeskalation als Gefahr für die europäische Erzählmaschine gilt
Zwischen moralischem Dauerpathos, geopolitischem Muskelzittern und einer erschöpften Bevölkerung zeigt sich: Nicht Putin blockiert die Friedenssuche – es sind die europäischen Falken, die in jeder Initiative zum Waffenstillstand sofort den Untergang des Abendlandes wittern
Der 28-Punkte-Plan als diplomatisches Hütchenspiel: Wer den Frieden formuliert, ist längst egal – Hauptsache, der Krieg bleibt im Programmheft
Eine Journalistin erzählt von einem Land, das den Frieden predigt, während es die Trommeln rührt – und nicht merkt, dass es längst im Gleichschritt marschiert
Wie man Krieg vorbereitet, ohne ihn selbst führen zu müssen – und warum das juristisch betrachtet bedingter Vorsatz ist