Wie Politik und Medien den muffigen Begriffskeller der Vergangenheit aufräumen – indem sie alles wieder rauskramen, was dort aus gutem Grund verschimmeln sollte
Wie man sich selbst entlarvt: Europa in der Rolle des bemitleidenswerten Bettlers auf dem eigenen Kontinent
Wenn Diplomatie zum Theater wird: Europa applaudiert dem Krieg – und wundert sich über die Leichen auf der Bühne
Wie man mit Qualitätsjournalismus wirbt, aber Hauptsache nicht hinschaut, wenn 100 Millionen Dollar durch Kiews Staatsbetriebe rauschen
Wenn Druck auf die Freigabe russischer Vermögen steigt, beginnen in Brüssel plötzlich Rüstungs-Skandale zu tropfen. Reiner Zufall? Oder die diplomatische Version eines gezielten Warnschusses?
Nach dem Londoner Treffen mit Selensky hängen die westlichen Politiker weiter an einer Illusion: Sie glauben, man könne einen längst entgleisten Stellvertreterkrieg stabilisieren, indem man ihn rhetorisch zum „gerechten Frieden“ erhebt. Die Realität in der Ukraine frisst diese Inszenierung jedoch täglich auf
Wie ein unverbindlicher Zettel aus 1994 zur moralischen Wunderwaffe wurde – und warum Art. 2 Abs. 4 UN-Charta mehr Substanz hat als dieser diplomatische Papiertiger jemals haben wird
Ein Milliardenloch, das so tief ist, dass selbst der Verdacht auf Korruption darin spurlos verschwindet
Während Europas Staatschefs mit Selensky in London konferieren, reden alle vom „gerechten Frieden“ – und keiner sagt ehrlich, dass es so etwas in der Geschichte noch nie gegeben hat
Eine Kontinentalkrise, eine Presse im Betreuungsmodus und ein Berufsverband, der die Pressefreiheit so missversteht, als wäre sie ein Vereins-Maskottchen, das man nach Bedarf wegschließen darf