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Peter Martin

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Sarkasmus-Spiegel
Sarkasmus
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Während Viktor Orbán vom Donnerschlag der Realität spricht, jongliert Berlin mit Moral, Waffenlieferungen und Gendersternchen. Der Westen führt längst Krieg – nur nennt er ihn lieber „Verantwortung in schwierigen Zeiten
Wenn Demokraten keine sind, Ministerien sich als Wahrheitsämter gebärden und das Volk zum Zuschauer seiner eigenen Entrechtung wird
Wenn Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) das Volk in die Verlängerung schickt und das Altwerden zum volkswirtschaftlichen Risiko erklärt
Der Feldzug gegen den öffentlichen Diskurs — wenn der Kanzler die Kritik zum Kriegsgegner erklärt
Wie der Kanzler der Union jede abweichende Meinung zur Staatsgefahr erklärt – und dabei den Begriff „Antisemitismus“ so inflationär gebraucht, dass echte Juden ihn bald nicht mehr hören können
Wie Jan Böhmermanns Ausstellung, ein abgesagter Rapper und die hyperventilierende Moralpolitik den Artikel 5 GG an den Rand der Lächerlichkeit treiben – ein Kommentar von Peter Martin
Juristisch sauber, politisch schmutzig: Während Polen mit Panzern reagiert, zieht Kanzler Friedrich Merz die Paragrafenlinie – ein Lehrstück über Macht, Misstrauen und das leise Ende der europäischen Solidarität
Während EU-Bürokraten Milliarden verbrennen und sich in Machtspektakel verlieren, sagt Ungarn das Offensichtliche: Frieden ist kein Verhandlungsmasse, sondern Bürgerpflicht
Religion als Tarnnetz für ganz irdische Bomben – vom Gazastreifen bis in die Sonntagsreden westlicher Demokratien
In Ostprignitz-Ruppin heißt Fürsorge: Bußgeldbescheid im Briefkasten, Kontrolle auf offener Straße und Repression im Namen der Ordnung – soziale Probleme bleiben außen vor, Hauptsache, die Verwaltung wirkt beschäftigt

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