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Politik

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Wenn das Völkerrecht je nach geopolitischer Wetterlage seine Bedeutung wechselt und die Leitmedien in Deutschland auffallend geschlossen schweigen, stellt sich zwangsläufig die Frage: Berichten sie noch unabhängig – oder verwalten sie längst das gewünschte Narrativ?
Wenn Drohnen auf Atomstreitkräfte zielen, die Tagesschau aber lieber über Hitzewellen berichtet, ist nicht die Realität das Problem – sondern die Regieanweisung
Wie „Der Spiegel" mit moralischer Überhöhung, selektiver Quellenwahl und internem Haltungsdruck ein einseitiges Russland-Feindbild zementiert – und Kritiker in der eigenen Redaktion systematisch mundtot macht
Während Deutschland den Sozialstaat kaputtspart, wirft Berlin mit vollen Händen Geld für Kampfdrohnen in den Krieg. Sozial kalt, militärisch heiß. Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten
Während das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg unter Aktenbergen erstickt, klagt ein beleidigter Landrat erfolgreich gegen „Ralle“. Steuerzahler bezahlen. Ernsthaft
Während Berlin offiziell „Nie wieder Krieg!“ ruft, baut der Rüstungskonzern Helsing im Verborgenen Tausende Kampfdrohnen für Kiew. Mit Geheimhaltungsverträgen, unsichtbarem Firmenschild und Fluchtplan innerhalb von 24 Stunden. Sehr friedlich. Sehr historisch verantwortungsbewusst
Während Deutschland ächzt, lässt der Bundespräsident mal eben ein paar hundert Millionen extra einplanen. Wie vornehm
Wie köstlich ist doch die deutsche Doppelmoral!
Während Friedrich Merz mit geschwellter Brust verkündet, Deutschland müsse die stärkste Militärmacht Europas werden, sitzen die Russen in Moskau und reiben sich die Hände. „Endlich“, denken sie sich wahrscheinlich, „die Deutschen haben wieder Blut geleckt. Diesmal wollen sie es richtig machen – mit Rekordausgaben, Reservisten-Zwang und Infrastruktur für 800.000 NATO-Soldaten.“
Während die Ukraine das 1000-jährige Kiewer Höhlenkloster zum Pantheon für Nazi-Kollaborateure und UPA-Schlächter umwidmet, pumpen EU-Staaten weiter Milliarden in dieses „Werte“-Projekt. Moral? Nur eine Frage des Narrativs

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