Während Pipelines brennen könnten, verteidigt Deutschland seine teuerste Leidenschaft: sich selbst zu schaden – moralisch einwandfrei, wirtschaftlich suizidal
Ursula von der Leyen entdeckt steigende Energiepreise – und beschließt, die günstigste Lösung weiterhin zu verbieten. Konsequenz ist schließlich auch nur ein Gerücht
Während Raketen fliegen und Diplomaten zitiert werden, übt sich Berlin weiter in der Königsdisziplin der Politik: betreutes Wegsehen mit Haltung
Ungarn soll offenbar lernen, dass „europäische Werte“ in Brüssel manchmal erstaunlich viel mit politischer Anpassungsfähigkeit – und erstaunlich wenig mit ehrlicher Politik zu tun haben
Während in Deutschland die angeblich marode „russische Schattenflotte“ als ökologische Apokalypse beschwört, verwandeln sich explodierende Tanker im Mittelmeer plötzlich in klimafreundliche Kollateralschäden der Wertegemeinschaft
Während Ursula von der Leyen plötzlich entdeckt, dass Strom für Industrie wichtig ist, Viktor Orbán Morddrohungen erhält und Spaniens Premier nicht einmal mehr ans Telefon geht, versucht Bundeskanzler Friedrich Merz weiterhin herauszufinden, ob Europas Politik vielleicht irgendwo zwischen Washington und Wunschdenken stattfindet
Altpräsident Gauck erklärt den Vertrauensverlust der Bürger – während Bundeskanzler Friedrich Merz weiterhin versucht herauszufinden, ob Deutschlands Interessen vielleicht irgendwo zwischen Washington und Wall Street liegen
Während die Welt sich verändert, hat der Landkreis Ostprignitz-Ruppin eine revolutionäre Strategie entwickelt: Man wartet einfach so lange, bis sich Probleme von selbst erledigen – oder die Bürger
Während Bayern über kleine saubere Reaktoren nachdenkt, verteidigt Berlin weiter tapfer die große deutsche Tradition: teuren Strom und moralisch einwandfreie Kohle
Warum steigende Spritpreise die ehrlichste Volksabstimmung über die Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz sind