Eine satirische Abrechnung mit der Merz-Regierung, die Allgemeinwohl und Frieden zugunsten glänzender Inszenierungen, Aktienkurse und symbolischer Solidarität opfert – mit Herrn Merz als strahlendem Leitstern des Chaos
Keine PKV, keine Deckelungen, keine Schlupflöcher – Deutschlands Reiche zahlen jetzt, wie es dem Allgemeinwohl entspricht.
Heute hat der Deutsche Bundestag einmal mehr bewiesen, dass es ihm nicht um das Wohl der Bürger geht, sondern um politische Machtspielchen. Die Debatte über den Familiennachzug von Geflüchteten hätte eine ernsthafte Auseinandersetzung über gesellschaftliche Verantwortung, Integration und soziale Belastungen sein müssen. Doch stattdessen lieferten die etablierten Parteien eine Schmierenkomödie ab, die an Absurdität kaum zu überbieten war.
Worum ging es wirklich?
Ging es um die sachliche Abwägung zwischen humanitären Verpflichtungen und den Herausforderungen für unser Sozialsystem? Ging es um eine ehrliche Debatte über die Konsequenzen politischer Entscheidungen? Nein!
Die Debatte war geprägt von Polemik, billigen Schlagworten und dem zwanghaften Versuch, die AfD zu isolieren.