Art. 20 GG verpflichtet den Staat zur Hilfe für Bedürftige. Heute hilft er vor allem sich selbst – und nennt das Fortschritt
Während Politiker in warmen Büros Machtspiele treiben, frieren Menschen, die eigentlich nur leben wollen
Über deutsche und europäische Interessen, die erstaunlich selten dort zu finden sind, wo Menschen wohnen, arbeiten oder ihre Heizrechnung öffnen
Es war einmal ein braver kleiner Bürger, der glaubte, wenn er fleißig arbeitet, ehrlich bleibt und seine Steuern zahlt, dann würde das Leben schon gerecht sein. Er irrte. Aber gewaltig.
Wie Deutschland Milliarden in Waffen steckt, aber beim Kampf gegen Armut tapfer die weiße Fahne hisst
Ein Land, das Panzer ölt, aber Kinder hungern lässt, hat nicht nur den moralischen Kompass verloren – sondern auch den letzten Rest politischer Scham
E-ONs Spezialtarif für Bürgergeldempfänger – ein mafiös anmutender Geschäftsmodell-Kreativkurs auf Kosten der Schwächsten
Europa ringt, Berlin zahlt, Kommunen taumeln – und während Milliarden in die Ukraine fließen, muss die eigene Bevölkerung lernen, dass Solidarität mit anderen oft bedeutet, selbst im Dunkeln zu sitzen
Die Partei des kleinen Mannes hat wieder Streit – über das Geld, das der kleine Mann nicht bekommt. Zwischen „Gerechtigkeit für alle“ und „Wirtschaft darf nicht erschreckt werden“ taumelt die SPD durch ihre Dauertherapie namens Regierungsverantwortung
Wenn Milliardensummen für Rüstung kein Problem sind, aber Brot und Butter zur Bedrohung der Volkswirtschaft erklärt werden, dann ist der Sozialstaat nicht unfinanzierbar – sondern unerwünscht