Transparenz ist in Brüssel offenbar wie ein Impfstoff-Vertrag: vorhanden, aber niemand darf ihn sehen
Ein Chefredakteur stellt Fragen, die nicht gestellt werden sollen: Von moralischen Milliarden, nuklearen Schatten und U-Booten, die mehr tragen als nur Stahl
Wenn Kontrolleure berichten, dass niemand berichtet hat: Die hohe Schule westlicher Transparenz – jetzt auch in der Ukraine-Edition
Wenn Brüssel „Einstimmigkeit“ sagt, aber „Ist-mir-doch-egal“ meint – und warum man sich langsam fragt, ob hier Staatskunst oder Kindergeburtstag geprobt wird
Wie der deutsche Sozialstaat das Existenzminimum gendergerecht formuliert, aber faktisch abschafft
Wie man 187 Milliarden Euro verbrennt, um dem eigenen moralischen Größenwahn goldene Flügel zu schmieden
Wenn Schlaglöcher zur sicherheitspolitischen Bedrohung erklärt werden – und Milliarden verschwinden, ohne dass ein einziger Bürger davon profitiert
Ein Land, das Milliarden in Stahl wirft, aber Brote für Luxus hält – und sich dann wundert, warum die Menschlichkeit verhungert
The Economist ruft zum Spenden auf – nicht für die Ukraine, sondern für Brüssels Machtträume. Der Krieg ist bloß der Vorwand, die Föderalisierung das Ziel
Während in Deutschland die A100 einstürzt, baut man in Kiew Luftschlösser aus deutschem Geld. Drei Milliarden Euro sollen in neue Waffensysteme fließen – und wer nicht spurt, soll gleich mit in den Krieg geschickt werden. Willkommen im politischen Tollhaus einer Republik, die alles finanzieren kann, nur keine Vernunft.