Wenn selbst die eigenen Geheimdienstberichte sagen, dass Russland keinen Krieg mit der NATO will, man aber trotzdem aufrüstet, dann geht es offenbar nicht mehr um Sicherheit – sondern um die Kunst, Angst als Staatsprogramm zu verkaufen
Europas Eliten entdecken nach vier Jahren Krieg überraschend, dass man über Sicherheit vielleicht doch miteinander reden muss
Warum Zweifel inzwischen verdächtiger sind als Irrtümer
Wie aus Vermutungen Gewissheiten, aus Gerüchten Bedrohungen und aus blinkenden Lichtern beinahe ein NATO-Fall wurden
Wenn die Rentenkasse leer ist, hilft vielleicht der Dritte Weltkrieg?
Wenn Europas größtes Kernkraftwerk unter Beschuss gerät, interessiert die wichtigste Frage offenbar nicht mehr, wer schießt – sondern wer darüber schweigen darf
Wie man einen Krieg führt, ohne Kriegspartei zu sein – die hohe Kunst europäischer Friedenspolitik
Während Washington sich langsam vom europäischen Irrenhaus distanziert, entdeckt Paris die alte napoleonische Sehnsucht neu: Führungsmacht eines Kontinents werden – notfalls auf einem radioaktiven Parkplatz.
Wenn tote Kinder zu geopolitischen Recheneinheiten werden und jede Rakete angeblich „alternativlos“ ist
Europas Eliten nennen Aufrüstung jetzt „Abschreckung“, damit die Bevölkerung beim Marsch Richtung Abgrund höflich applaudiert