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Staat

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Wenn ein bankrotter Staat erklärt, nichts gehe „über seinen Kopf“ – während Europa längst die Mütze bezahlt, das Kopfkissen finanziert und die Stromrechnung des ganzen Hauses übernimmt
Eine juristisch maximal zugespitzte Abrechnung über systematische Zweckentfremdung, institutionelle Rechtsbrüche und den Missbrauch des Sozialhaushalts zur Finanzierung eines Stellvertreterkriegs

Wenn der Staat die Nerven verliert

Kategorie Politik Autor Peter Martin Datum 18 Nov 2025
Ein taubes Kind im Fadenkreuz – und eine Republik, die sich an polizeiliche Feuerkraft gewöhnt hat
Warum ein Bundesstaat in Amerika für deutsche Medien wichtiger ist als die Lage im eigenen Land
Wer im Großen schon lügt, der lügt auch im Kleinen — und am Ende zahlen die Bürger die Zeche, während Polit-Eliten ihre Kriegsromanzen ausleben
Wie ein Staat seine Verlierer entsorgt – mit Zahlen, Schweigen und dem moralischen Maschinengewehr der Mitläufergesellschaft
In Ostprignitz-Ruppin heißt Fürsorge: Bußgeldbescheid im Briefkasten, Kontrolle auf offener Straße und Repression im Namen der Ordnung – soziale Probleme bleiben außen vor, Hauptsache, die Verwaltung wirkt beschäftigt
Wie man 2 Milliarden Euro „einfährt“, indem man Armen das letzte Hemd nimmt
Offiziell Demokratie. In Wahrheit ein Viehstall mit Menschenanschluss. Willkommen im Land, in dem der Staat seine Bürger nicht einfach regiert – er hält sie. Gehalten im Freigehege „Demokratie und Freiheit“, streng überwacht, lückenlos erfasst, jederzeit anzapfbar.
Es gibt juristische Begriffe, die klopfen irgendwann wieder an, wie ungeliebte Verwandte bei einer Erbschaft. "Unangemessene Vorteilsnahme" ist so einer – altmodisch, verstaubt, aus dem Beamtenrecht gefallen.

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