Ein Kanzler, fünf „Niemals“ und eine krebskranke Frau – oder: Wie Empathie im Regierungsviertel zur haushaltspolitischen Luxusposition erklärt wird
Wenn die deutsche „Trümmertruppe“ den 1. Mai begeht, dann nicht als Ehrentag der Beschäftigten, sondern als Abschiedsfeier für das, was davon noch übrig ist
Von „gesicherten Erkenntnissen“ zu unbequemen Enthüllungen – Nord Stream als Paradebeispiel für gelenkte Wahrnehmung und selektive Empörung
Während irgendwo zwischen Washington und Teheran ein „Waffenstillstand“ verhandelt wird, verhandelt man in Deutschland nur noch eines: wie man steigende Preise möglichst elegant als Naturgesetz verkauft
Ursula von der Leyen entdeckt steigende Energiepreise – und beschließt, die günstigste Lösung weiterhin zu verbieten. Konsequenz ist schließlich auch nur ein Gerücht
Während Ursula von der Leyen plötzlich entdeckt, dass Strom für Industrie wichtig ist, Viktor Orbán Morddrohungen erhält und Spaniens Premier nicht einmal mehr ans Telefon geht, versucht Bundeskanzler Friedrich Merz weiterhin herauszufinden, ob Europas Politik vielleicht irgendwo zwischen Washington und Wunschdenken stattfindet
Warum Friedrich Merz in Sachen strategische Weitsicht immer noch hinter einem Kieselstein zurückbleibt
Art. 20 GG verspricht Schutz vor Not. Geliefert wird Verwaltung der Armut – mit Belehrung, Sanktion und Stromsperre
Wie politische Dünnhäutigkeit, Amtsgerichte und Presseausweise gemeinsam an Art. 5 GG sägen
Wie die „Koalition der Willigen“ den Frieden herbeiredet, indem sie ihn unmöglich macht – und warum Europas Eliten längst nicht mehr merken, dass sie Orwells Handbuch für politische Selbsttäuschung lesen