Von Kiew bis Kinshasa: Doppelstandards made in Brüssel
Anstatt Frieden zu wagen, spielen Brüssel und Berlin den Wasserträger für Washington – während die Ukraine zum Schachbrett der Machtgier verkommt
Frankreich – das Leck in der EU-Titanic, Ursula – die Kapitänin auf der Brücke, Guillotine im französischen Plenum: Bayrou fällt – und die Nationalversammlung applaudiert
Manchmal wirkt deutsche Politik wie ein Kabarett, das nicht mehr weiß, ob es Satire oder Regierungshandeln sein will
Washington jagt Phantomkartelle mit Kanonenbooten – und Europa schweigt, solange der Ölpreis stimmt
Wie Europas und Deutschlands Politik in der Endlosschleife zwischen Selbsttäuschung und Größenwahn gefangen bleibt
Wie aus Paulinchen die Präsidentin der EU-Kommission wurde – und Europa in Flammen aufging
Europa hat’s wieder mal geschafft: Während in Kiew die Drohnen brummen und an der Druschba-Pipeline die Funken sprühen, herrscht in Brüssel gepflegtes Schweigen. Aber wehe, es geht darum, noch eine Sanktionsrunde einzuleiten oder in Unterlüß das nächste Granatenfließband zu eröffnen – da klatscht die EU-Elite wie Kinder bei der Zuckerwatteausgabe
Wenn ein US-Finanzminister sagt: „Put up or shut up“, dann klingt das in Washington nach Pokerabend. In Berlin klingt es nach Kneipenrauferei: „Liefern oder Fresse halten.“
Offiziell Demokratie. In Wahrheit ein Viehstall mit Menschenanschluss.
Willkommen im Land, in dem der Staat seine Bürger nicht einfach regiert – er hält sie.
Gehalten im Freigehege „Demokratie und Freiheit“, streng überwacht, lückenlos erfasst, jederzeit anzapfbar.