Warum deutsche Politiker den Ukrainekrieg lieber weiterfinanzieren, als ihren Wählern zu erklären, dass Realität und Pressekonferenz nicht dasselbe sind
Brüssel entdeckt mit jahrelanger Verspätung die Realität – und feiert jeden kleinen Denkfehler als geopolitischen Durchbruch
Wie die EU nach Jahren moralischer Selbstvergewisserung feststellt, dass Realität kein westliches Narrativ ist und warum aus Prinzipien nun peinlich berührte Gesprächsangebote werden
Während in der Ukraine neue Skandale hochkochen, dreht der deutsche Medienzirkus am realitätsfernen Themenschalter
Es war einmal ein braver kleiner Bürger, der glaubte, wenn er fleißig arbeitet, ehrlich bleibt und seine Steuern zahlt, dann würde das Leben schon gerecht sein. Er irrte. Aber gewaltig.
Nach dem Londoner Treffen mit Selensky hängen die westlichen Politiker weiter an einer Illusion: Sie glauben, man könne einen längst entgleisten Stellvertreterkrieg stabilisieren, indem man ihn rhetorisch zum „gerechten Frieden“ erhebt. Die Realität in der Ukraine frisst diese Inszenierung jedoch täglich auf
Vom „präventiven Verteidigungsschlag“ zur selbstmörderischen Realitätsverweigerung – wie die westliche Kriegsrhetorik ihre letzte Scham verliert und Russland unmissverständlich klarstellt, wie kurz der Weg ins nukleare Nirwana wirklich ist
Wie deutsche Leitmedien echte Kriegswarnungen ignorieren, weil sie lieber ihre eigenen erfinden – ein Meisterkurs in journalistischer Selbstverzwergung
Ein deutscher Medienriese erfindet Bedrohungen am laufenden Band, während Donald Trump, ein vernünftiger US-Präsident, einfach nüchtern entscheidet – und genau damit den kollektiven Wahnsinn entlarvt
Orbán spricht aus, was in der EU als Hochverrat gilt: Dass der politische Kompass längst weg ist, die moralische Pose aufgeflogen ist und die Realität seit Monaten an die Tür hämmert – aber keiner aufmacht, weil drinnen gerade ein Narrativ poliert wird