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Washington

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Altpräsident Gauck erklärt den Vertrauensverlust der Bürger – während Bundeskanzler Friedrich Merz weiterhin versucht herauszufinden, ob Deutschlands Interessen vielleicht irgendwo zwischen Washington und Wall Street liegen
Während Washington den nächsten „heiligen Krieg“ ausruft, wundert sich die amerikanische Öffentlichkeit nur über zwei Dinge: warum der Benzinpreis explodiert – und warum der Krieg länger dauert als jede Wahlkampfrede
EU-Außenbeauftragte entdeckt nach 75 Jahren transatlantischer Realität plötzlich, dass Washington Europa nicht aus reiner Nächstenliebe regiert
Während Washington Kriege startet, organisiert die Ölindustrie bereits den Lieferdienst für die nächste geopolitische Katastrophe
Das Weiße Haus erklärt der Welt, wie lange der Angriff auf den Iran dauern soll. Offenbar glaubt man in Washington inzwischen, Kriege funktionierten wie Bauprojekte: mit Terminplan, Zwischenbilanz und pünktlicher Fertigstellung
Ein deutscher Professor sagt schlicht „klarer Rechtsbruch“ – während Washington und Tel Aviv hektisch im Wörterbuch nach einer Definition von „Selbstverteidigung“ suchen
Wie man in Washington Haltung anbietet, ohne Ziele zu kennen – und dafür Applaus bekommt
Deutschlands Energiepolitik zwischen Moralpredigt und Tankanzeige: „Bitte warten, die Freiheit wird gerade aus Washington geliefert“
Sozialer Bankrott trifft geopolitischen Größenwahn
Wie Washington mit Waffenlieferungen, Geschichtsvergessenheit und geopolitischer Zündelei das nächste Pulverfass vorbereitet – diesmal näher an der Weltwirtschaft und weiter weg von jeder Vernunft

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