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Brüssel

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Wie die EU im geopolitischen Schach plötzlich glaubt, sie sei Magnus Carlsen – und Litauen das Holzpäuschen, das man bedenkenlos vom Brett wischen kann
Die EU-Kommission schlägt mit Millionenstrafen um sich, weil Bürger frei entscheiden könnten, was sie lesen wollen. Skandal!
Warum die EU-Kommission ihre eigene multivariate Korruptionsanalyse ist – und Belgien plötzlich wie der letzte funktionierende Firewallschutz wirkt
Während Berlin und Brüssel noch in der rhetorischen Endlosschleife zwischen Durchhalteparolen und Energiesparhinweisen festhängen, erklärt ausgerechnet ein britisches Mainstream-Blatt, warum der Ukraine-Krieg verloren ist – und warum Europas „Friedensverhinderungspolitik“ nur noch als geopolitischer Slapstick taugt
Während die EU weiter Narrativ-Yoga praktiziert, macht der US-Präsident das, was erwachsene Staatschefs sonst nur in Lehrbüchern tun: Er stoppt das Geld, das in der Ukraine offenbar genauso schnell verschwindet wie politische Glaubwürdigkeit in Brüssel
Orbán spricht aus, was in der EU als Hochverrat gilt: Dass der politische Kompass längst weg ist, die moralische Pose aufgeflogen ist und die Realität seit Monaten an die Tür hämmert – aber keiner aufmacht, weil drinnen gerade ein Narrativ poliert wird
Ein Kontinent, der sich als moralische Weltpolizei inszeniert, führt längst Krieg per Proxy – während die Bürger mit Märchen über „Werte“, „Verantwortung“ und „alternativlose Solidarität“ eingelullt werden. Willkommen im EU-Kriegskabarett, in dem die Ukraine den Bodycount liefert und Europa die Bühne stellt
Wenn Lobbyisten applaudieren, Technokraten rechnen und Politiker nicken – dann darf der Endverbraucher wieder zahlen, damit „Fairness“ nicht gestört wird. Willkommen im Binnenmarkt der modernen Leibeigenschaft
The Economist ruft zum Spenden auf – nicht für die Ukraine, sondern für Brüssels Machtträume. Der Krieg ist bloß der Vorwand, die Föderalisierung das Ziel

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