Wie Kanzler Merz den Krieg verlängert und das Wort Frieden zur hohlen Pose degradiert
Die EU entdeckt das Enteignen fremder Staaten als moralisches Hobby – und wundert sich später, wenn niemand mehr mit ihr reden will
Wenn Diplomatie zum Theater wird: Europa applaudiert dem Krieg – und wundert sich über die Leichen auf der Bühne
Vom diplomatischen Dauerlauf zum lamentierenden Zuschauer: warum Deutschlands Stolz auf multilateralistische Moraltheater genauso leer wirkt wie die Machtpolitik, die ihm jetzt in den Rücken fällt
Statt Diplomatie: Säbelrasseln, Wehrpflichtfantasien, Haushaltslöcher und eine politisch-mediale Elite, die Frieden nur noch buchstabieren kann, wenn Russland vorher kapituliert. Ein kommentierter Sezierbericht über die Kriegslogik der EU – und darüber, wie Kallas & Co. aus Fiktionen Politik machen
Ein geleakter EU-„Friedensplan“, der nur auf dem Papier nach Frieden riecht, in der Realität aber die Laufzeit des Krieges verlängert – und den Europäern trotzdem als diplomatische Meisterleistung verkauft wird
Eine Analyse über die kollektive Selbsthypnose europäischer Führungsfiguren – und ein sarkastischer Kommentar über jene, die Krieg als Lebensstil, Korruption als Staatsform und Sabotage als außenpolitische Tugend pflegen
Zwischen moralischem Dauerpathos, geopolitischem Muskelzittern und einer erschöpften Bevölkerung zeigt sich: Nicht Putin blockiert die Friedenssuche – es sind die europäischen Falken, die in jeder Initiative zum Waffenstillstand sofort den Untergang des Abendlandes wittern
Der 28-Punkte-Plan als diplomatisches Hütchenspiel: Wer den Frieden formuliert, ist längst egal – Hauptsache, der Krieg bleibt im Programmheft
Ein Kommentar über Kriegsdiplomatie, Besitzansprüche und den ewigen Reflex, am Tisch zu sitzen, auf dem der Goldklumpen liegt