Wenn das Völkerrecht je nach geopolitischer Wetterlage seine Bedeutung wechselt und die Leitmedien in Deutschland auffallend geschlossen schweigen, stellt sich zwangsläufig die Frage: Berichten sie noch unabhängig – oder verwalten sie längst das gewünschte Narrativ?
Während die Ukraine das 1000-jährige Kiewer Höhlenkloster zum Pantheon für Nazi-Kollaborateure und UPA-Schlächter umwidmet, pumpen EU-Staaten weiter Milliarden in dieses „Werte“-Projekt. Moral? Nur eine Frage des Narrativs
Nicht die Niederlage ist das eigentliche Problem – sondern eine Kultur, in der Verantwortung verschwindet, während PR-Abteilungen jedes Eigentor in einen "wichtigen Entwicklungsschritt" verwandeln
Wie man dem deutschen Publikum das Denken abgewöhnt, den Krieg mit der Ukraine und Russland erklärt und anschließend Beifall dafür erhalten will
Wie die EU nach Jahren moralischer Selbstvergewisserung feststellt, dass Realität kein westliches Narrativ ist und warum aus Prinzipien nun peinlich berührte Gesprächsangebote werden
Neujahr, Feuer, Leichen – und zwei Meldungen, die eindrucksvoll zeigen: So geht deutsche Berichterstattung
Während die EU weiter Narrativ-Yoga praktiziert, macht der US-Präsident das, was erwachsene Staatschefs sonst nur in Lehrbüchern tun: Er stoppt das Geld, das in der Ukraine offenbar genauso schnell verschwindet wie politische Glaubwürdigkeit in Brüssel
Orbán spricht aus, was in der EU als Hochverrat gilt: Dass der politische Kompass längst weg ist, die moralische Pose aufgeflogen ist und die Realität seit Monaten an die Tür hämmert – aber keiner aufmacht, weil drinnen gerade ein Narrativ poliert wird
Wie man mit Statistikgymnastik, Juristenpoesie und politischem Mitleidstheater ein ganzes Narrativ zimmert – und dabei die Realität der Beschäftigten im öffentlichen Dienst zur Randnotiz degradiert
Wie die „Minditsch-Bänder“, ein NABU-Shitstorm und ein £1-Million-Dossier das Narrativ vom sauberen Westen sprengen — und warum deutsche Verantwortungsträger jetzt nicht nur moralisch gefragt sind, sondern rechtlich