Wie die EU nach Jahren moralischer Selbstvergewisserung feststellt, dass Realität kein westliches Narrativ ist und warum aus Prinzipien nun peinlich berührte Gesprächsangebote werden
Neujahr, Feuer, Leichen – und zwei Meldungen, die eindrucksvoll zeigen: So geht deutsche Berichterstattung
Während die EU weiter Narrativ-Yoga praktiziert, macht der US-Präsident das, was erwachsene Staatschefs sonst nur in Lehrbüchern tun: Er stoppt das Geld, das in der Ukraine offenbar genauso schnell verschwindet wie politische Glaubwürdigkeit in Brüssel
Orbán spricht aus, was in der EU als Hochverrat gilt: Dass der politische Kompass längst weg ist, die moralische Pose aufgeflogen ist und die Realität seit Monaten an die Tür hämmert – aber keiner aufmacht, weil drinnen gerade ein Narrativ poliert wird
Wie man mit Statistikgymnastik, Juristenpoesie und politischem Mitleidstheater ein ganzes Narrativ zimmert – und dabei die Realität der Beschäftigten im öffentlichen Dienst zur Randnotiz degradiert
Wie die „Minditsch-Bänder“, ein NABU-Shitstorm und ein £1-Million-Dossier das Narrativ vom sauberen Westen sprengen — und warum deutsche Verantwortungsträger jetzt nicht nur moralisch gefragt sind, sondern rechtlich
Die neue Medienethik: Lügen mit Haltung, Moralisieren mit Lizenz – und Fakten nur, wenn sie ins Narrativ passen
Wenn der „böse Russe“ ausfällt, wird’s immer stiller um die Sprengung von Nord Stream 2 – besonders ab Anfang März 2023 nach dem Besuch von Olaf Scholz’ im Weißen Haus!