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Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Von Nord Stream nach Leipzig/Halle: Erst führt die deutsche Spur bei der Pipeline-Sabotage in die Ukraine – dann taucht eine Sprengstoffdrohne an einer ukrainischen Antonow auf
Zwei Jahre, zahllose Taucher, jede Menge Experten und null Anklage: Wie Berlin mit voller Hingabe beweist, dass man Pipelines sprengen darf, solange die Täter nur die „richtige“ Seite haben
Von „gesicherten Erkenntnissen“ zu unbequemen Enthüllungen – Nord Stream als Paradebeispiel für gelenkte Wahrnehmung und selektive Empörung
Wenn Skandale zu groß werden, verschwinden sie nicht – sie werden einfach in den Bereich des „Ungeklärten“ verschoben
Wenn die Täter im eigenen Freundeskreis sitzen, werden Ermittlungen plötzlich zur Farce
Nord Stream 2 bleibt ein Staatsgeheimnis der Peinlichkeiten – und Deutschlands politische Elite hofft offenbar, dass Schweigen billiger ist als Wahrheit
Ein polnisches Gericht und führende Beamte in Warschau sagen, die Sabotage der Pipelines im Jahr 2022 sei gerechtfertigt gewesen, und behindern damit aktiv das deutsche Strafverfahren
Wenn Polen den Taxi-Service spielt, England die Streichhölzer reicht und Deutschland mit gesenktem Kopf die Feuerwehr bezahlt
Deutsche Ermittler präsentieren sieben Ukrainer als mutmaßliche Saboteure der Nord-Stream-Pipelines. Doch der Fall wirft mehr Fragen als er Antworten gibt: Rechtsstaatliche Standards, internationale Interessen und die Logik geopolitischer Machtspiele sprechen eher für ein Bauernopfer als für echte Aufklärung.
Die Nachricht knallt: Italien verhaftet einen ukrainischen Staatsbürger wegen des Anschlags von 2022 – doch Befehlskette, Motive und staatliche Verantwortung bleiben im Nebel

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