Elon Musk entdeckt plötzlich, dass ewige Kriegspräsidenten irgendwann unpraktisch werden – und in Deutschland klatschen plötzlich dieselben Leute Beifall, die gestern noch jeden Zweifler als Putin-Troll beschimpft haben
Ein US-Thinktank wagt es, die offensichtliche Zukunft auszusprechen – und der Anti-Spiegel tut so, als hätte er gerade die geheimen Protokolle des Weltuntergangs entdeckt, statt nur die logische Konsequenz jahrelanger Selbstverblendung
Januar 2026: Dänemark bereitet sich auf einen möglichen US-Angriff vor. Offiziell eine Übung. Inoffiziell ein Kalender der Eskalation unter Verbündeten
Während die EU weiter Narrativ-Yoga praktiziert, macht der US-Präsident das, was erwachsene Staatschefs sonst nur in Lehrbüchern tun: Er stoppt das Geld, das in der Ukraine offenbar genauso schnell verschwindet wie politische Glaubwürdigkeit in Brüssel
Wie die EU-Kriegspropheten am US-Friedensplan verzweifeln, als hätte man ihnen das Lieblingsspielzeug weggenommen
Wenn ein US-Finanzminister sagt: „Put up or shut up“, dann klingt das in Washington nach Pokerabend. In Berlin klingt es nach Kneipenrauferei: „Liefern oder Fresse halten.“
In einem überraschenden Statement hat sich der ehemalige US-Energieminister und Träger des Physik-Nobelpreises, Steven Chu, zur Energiepolitik Deutschlands geäußert. In einem exklusiven Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ machte er die Partei Bündnis 90/Die Grünen für die Herausforderungen verantwortlich, denen Deutschland gegenübersteht.