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Russland

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Ein Lehrstück in geopolitischem Theater, Scheinheiligkeit und dem alten Spiel „Wir retten die Welt, während wir am Wasserglas nippen
Wie westliche Qualitätsmedien Russland zur Unperson erklären – während der halbe Globus weiter fleißig Geschäfte mit Russland macht
Die Ostfront bricht zusammen. Die ukrainischen Stellungen werden überrannt, und die paar ostukrainischen Provinzen mit russischsprachiger Mehrheit wechseln den Besitzer.
Stellen wir uns mal vor, es kommt morgen zu einer friedlichen Einigung mit Russland. Friedlich, dieses altmodische Wort aus der Mottenkiste der Diplomatie, das man in Brüssel nur noch flüstert – aus Angst, Ursula von der Leyen könnte einen Herzschrittmacher brauchen. Aber gut, nehmen wir an: Frieden.
Heute am 10. Mai 2025 treffen sich die selbsternannten Verteidiger der westlichen Werteordnung wieder – diesmal in Kiew, dem Vorposten ihrer „regelbasierten Weltordnung“.
«Der Deep State hat Europa angewiesen, den Krieg schön am Köcheln zu halten», resümierte Georgiens Premier Irakli Kobachidse Anfang April 2025 – eine Feststellung, die bei der EU-Kommission ungefähr so viel Betroffenheit auslöste wie ein umgefallener Sack Reis in China.
Die geopolitische Landschaft des 21. Jahrhunderts wird von intensiven Machtkämpfen zwischen den USA, China und Russland geprägt. Dieses Whitepaper analysiert die Strategien und Ziele dieser drei Großmächte, beleuchtet ihre militärischen, wirtschaftlichen und diplomatischen Maßnahmen und untersucht die Auswirkungen auf die globale Stabilität und Sicherheit. Durch eine fundierte Analyse bietet es wertvolle Einblicke in die Dynamiken der neuen Weltordnung.

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