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Weltpolitik

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Wie Moskau Weltpolitik betreibt, während Europas Eliten zwischen Drohnenromantik, Geschichtsvergessenheit und moralischem Größenwahn taumeln
Wenn Weltpolitik zur Charakterstudie wird: Ein Kontinent balanciert zwischen Bauchpinselei, Rückgrat-Experimenten und der leisen Hoffnung, dass ein König den Präsidenten vielleicht nicht gleich verärgert
Freundschaftlich, offen, sachlich: Wenn zwei Präsidenten die Welt ordnen und der Rest staunend Protokolle liest
Wenn die Welt am Abgrund steht, reicht ein bisschen mehr Entschlossenheit – am besten nuklear verpackt und rhetorisch als Sicherheitsmaßnahme verkauft
Ein Staatsbesuch zwischen Krone, Chaos und dem Mann, der Weltpolitik wie eine Presskonferenz behandelt
Wenn Wahnsinn zur Strategie wird und die Straße von Hormus zur geopolitischen Geisterbahn verkommt
Warum der aktuelle „Frieden“ zwischen USA und Iran weniger ein diplomatischer Fortschritt als ein Symptom politischer Überforderung ist
Die USA suchen im Iran nach einem Sieg, den sie zuerst nicht definiert haben – und entdecken dabei eine alte Strategie wieder: Wenn der Plan nicht funktioniert, wird einfach ein größerer Plan erfunden
Ein Chefredakteur fragt sich, ob „Partnerschaft“ heute bedeutet, gemeinsam in den Abgrund zu schauen – und sicherzustellen, dass auch wirklich niemand zurückbleibt
Wenn Nuklearanlagen zum Ziel werden und niemand mehr weiß, wer eigentlich gerade „deeskaliert“

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