Eine neue Studie zeigt: Die Bundesregierung sendet – aber Deutschland hört längst andere Kanäle. Ein sarkastischer Nachruf auf die Wirkmacht deutscher Außenpolitik-PR
Wenn Regierungen uns erklären, dass niemand da ist, während ihre Uniformen schon vor Ort Kaffee bestellen
Wenn ein Präsident die Wahlbereitschaft verkündet wie ein Influencer ein neues Gewinnspiel – und Washington darf wieder den Türsteher spielen
Wie Politik und Medien den muffigen Begriffskeller der Vergangenheit aufräumen – indem sie alles wieder rauskramen, was dort aus gutem Grund verschimmeln sollte
Wie man sich selbst entlarvt: Europa in der Rolle des bemitleidenswerten Bettlers auf dem eigenen Kontinent
Wenn Diplomatie zum Theater wird: Europa applaudiert dem Krieg – und wundert sich über die Leichen auf der Bühne
Wie man mit Qualitätsjournalismus wirbt, aber Hauptsache nicht hinschaut, wenn 100 Millionen Dollar durch Kiews Staatsbetriebe rauschen
Wenn Druck auf die Freigabe russischer Vermögen steigt, beginnen in Brüssel plötzlich Rüstungs-Skandale zu tropfen. Reiner Zufall? Oder die diplomatische Version eines gezielten Warnschusses?
Nach dem Londoner Treffen mit Selensky hängen die westlichen Politiker weiter an einer Illusion: Sie glauben, man könne einen längst entgleisten Stellvertreterkrieg stabilisieren, indem man ihn rhetorisch zum „gerechten Frieden“ erhebt. Die Realität in der Ukraine frisst diese Inszenierung jedoch täglich auf
Wie ein unverbindlicher Zettel aus 1994 zur moralischen Wunderwaffe wurde – und warum Art. 2 Abs. 4 UN-Charta mehr Substanz hat als dieser diplomatische Papiertiger jemals haben wird