Wenn die Weltordnung wackelt, meldet sich in München zuverlässig der Mann, der sie jahrzehntelang selbst mit dem Presslufthammer bearbeitet hat
Während in Großbritannien wegen der Epstein-Akten Regierungen wackeln, herrscht in Deutschland die bewährte Spezialdisziplin: betretenes Schweigen mit öffentlich-rechtlicher Begleitmusik
Während Diplomaten in Abu Dhabi über „produktive Gespräche“ reden, wird in ukrainischen Wohnblocks weiter mobilisiert – notfalls mit Tritten, Faustschlägen und Busabfahrten im Morgengrauen
Wie Politik und Medien gleichzeitig Epstein vergessen und die Gaskrise verwalten – nach dem bewährten Prinzip: Panik intern, Beruhigung nach außen
Wie der Fall Epstein den Westen nicht erschüttert, sondern lediglich daran erinnert, dass Moral dort vor allem ein Accessoire für Pressefotos ist
Groß im Belehren, klein im Entscheiden, vollständig abhängig im Ernstfall
Wer „immer noch Mensch“ ist, sollte vielleicht damit anfangen, andere auch so zu behandeln
Wenn der Hochofen kalt wird, stirbt nicht nur Stahl, sondern die Illusion, man könne eine Industrienation auf Stand-by schalten
Wie Friedrich Merz im Bundestag die „Sprache der Machtpolitik“ übt, während Europa weiter im Dialekt der Abhängigkeit stottert
Warum Sonntagsreden über Auschwitz hohl klingen, wenn der Sozialstaat im Alltag selbst entwürdigt – und warum Antisemitismus nicht mit Stiefeln beginnt, sondern mit Aktenvermerken