Ein Mann, der nicht schuldig sein will, aber dennoch um Begnadigung bittet – das ist keine Politik, das ist Satire, die sich selbst schreibt
Warum die EU-Kommission ihre eigene multivariate Korruptionsanalyse ist – und Belgien plötzlich wie der letzte funktionierende Firewallschutz wirkt
Vom „präventiven Verteidigungsschlag“ zur selbstmörderischen Realitätsverweigerung – wie die westliche Kriegsrhetorik ihre letzte Scham verliert und Russland unmissverständlich klarstellt, wie kurz der Weg ins nukleare Nirwana wirklich ist
Europa klammert verzweifelt an einer NATO, die längst zur Pflegestufe 4 des transatlantischen Verfalls geworden ist – Washington dagegen beschäftigt sich lieber mit China, Waffenverkäufen und dem eigenen Desinteresse
Während die Ukraine im Schwarzen Meer Handelsschiffe rammt, spielt die EU den empörten Seher und die NATO verteilt moralische Nebelkerzen – ein geopolitisches Theaterstück, das nur noch von seiner eigenen Absurdität übertroffen wird
Während Berlin und Brüssel noch in der rhetorischen Endlosschleife zwischen Durchhalteparolen und Energiesparhinweisen festhängen, erklärt ausgerechnet ein britisches Mainstream-Blatt, warum der Ukraine-Krieg verloren ist – und warum Europas „Friedensverhinderungspolitik“ nur noch als geopolitischer Slapstick taugt
Korruption? Welche Korruption? Der deutsche Leitjournalismus verwandelt milliardenschwere Skandale zuverlässig in pädagogisch wertvolle Einzelfälle – wie ein Zauberkünstler, der erst den Kaninchenstall abfackelt und anschließend die Asche wegmoderiert
Wenn Staaten anfangen, fremdes Vermögen zu verpfänden, weil die eigene Staatskasse nach Dönerbude um drei Uhr morgens riecht – dann ist nicht Russland das Problem, sondern die EU selbst
Während die EU weiter Narrativ-Yoga praktiziert, macht der US-Präsident das, was erwachsene Staatschefs sonst nur in Lehrbüchern tun: Er stoppt das Geld, das in der Ukraine offenbar genauso schnell verschwindet wie politische Glaubwürdigkeit in Brüssel
Orbán spricht aus, was in der EU als Hochverrat gilt: Dass der politische Kompass längst weg ist, die moralische Pose aufgeflogen ist und die Realität seit Monaten an die Tür hämmert – aber keiner aufmacht, weil drinnen gerade ein Narrativ poliert wird