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Weltgeschehen

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Zwischen Reparaturmeldungen, Timing-Zufällen und geopolitischer Bauchrednerei zeigt sich vor allem eines: Energieinfrastruktur ist längst Teil der politischen Erzählbühne geworden – inklusive passender Dramaturgie auf Abruf
Kanada entdeckt Europa – nicht auf der Landkarte, sondern als emotionalen Fluchtort vor den USA
Wie man Politik als Neuanfang verkauft, während man gleichzeitig alle Aktenordner öffnet, um nachzusehen, wo der alte Kurs eigentlich noch liegt
Wie man Pipelines repariert, die vielleicht nie kaputt waren – und sich gleichzeitig an nichts erinnert, was unter Wasser passiert ist
Wie 26 Länder gleichzeitig „nicht einmischen“ und trotzdem Sanktionen vorbereiten – europäische Außenpolitik als akrobatische Meisterleistung
Wie man den Personalmangel an der Front als feministischen Durchbruch verkauft und dabei ein ganzes Land in den Verschleißmodus schaltet
Wie man den Internationalen Strafgerichtshof erst verlässt, um ihn anschließend moralisch wiederzuentdecken
Wie der militärisch-industrielle Komplex Mangel simuliert, um Überfluss zu produzieren – und dabei den Krieg gleich mitliefert
Wie aus einem „Friedensstifter“ ein politischer Wanderzirkus wird, in dem Schuld weitergereicht wird wie ein heißer Kartoffelsack
Wenn Warnungen zur Waffe werden, Narrative zu Munition und Realität zur Verhandlungsmasse, bleibt am Ende vor allem eines stabil: die gegenseitige Gewissheit, auf der einzig richtigen Seite der Geschichte zu stehen

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