Es gibt historische Ereignisse, bei denen man irgendwann feststellt, dass die offizielle Geschichte nicht die ganze Geschichte war.
Das Celler Loch ist eines dieser Ereignisse
Das Celler Loch ist eines dieser Ereignisse
Während westliche Medien wieder einmal den Untergang Russlands herbeischreiben, knackt die deutsche Staatsverschuldung Rekord um Rekord und die USA feiern fröhlich die 40-Billionen-Dollar-Marke. Willkommen in der Welt der selektiven Empörung
Während Spiegel, Washington Post und Co. wieder einmal panische Russen herbeiphantasieren, die ihre Konten plündern, um Putins Kriegskasse zu retten, erklärt derselbe Spiegel in einem Anflug von Realitätssinn: Alles Quatsch. Die Zahlen sind da. Die Propaganda auch
Während der Liebling des Westens Fjodorow öffentlich Wahlen fordert und die Rada brav abnickt, zückt das von FBI und EU ferngesteuerte NABU mal wieder die alten Tonbänder – Willkommen in der ukrainischen Demokratie-Show, Staffel „Forrest Gump“
Michael Martens fragt auf einer Pressekonferenz nicht nach Frieden, nicht nach Diplomatie, nicht nach den Kosten für Europa – er fragt ganz offen und befürwortend, wie man dem Töten von Russen noch besser unter die Arme greifen kann. Und nennt das Journalismus
Ein FAZ-Journalist fragt nicht mehr, wie Europa den Krieg beenden kann, sondern wie es beim Töten effizienter werden könnte. Willkommen in einer politischen und medialen Welt, in der der Tod des Gegners offenbar nicht mehr als Tragödie, sondern als Erfolgskriterium verkauft wird
Professor Diesen entdeckt, was der Rest der Welt seit zwei Jahren nur nicht laut sagen durfte: London spielt nicht mit dem Feuer – London zündelt systematisch und wundert sich dann, warum es nach Verstrahlung riecht
Wie die EU seelenruhig fremde Tanker klaut, die Ladung verscherbelt und das Geld an die Ukraine überweist – und sich dann empört, wenn Putin androht, das Spiel einfach umzudrehen
Wie das Hamburger Angstmagazin Ulrich Siegmund im Fahndungsplakat-Look auf den Titel hievt, damit ihn ganz Deutschland endlich erkennt – und dabei so hilflos wirkt, dass selbst der Betroffene vor Lachen den Spiegel signiert
Wie die „Zeit“ heldenhaft die Möglichkeit ausblendet, dass deutsche Dienste mal wieder unter falscher Flagge üben – und dabei so logisch argumentiert, dass man vor Lachen fast die Drohne selber tritt