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Berlin

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Berlin im Dunkeln – Dobrindt sucht den Vulkan, findet aber nur sich selbst
Zur Lust am Krieg, zur Angst vor Worten – und warum ausgerechnet Rom plötzlich vernünftiger klingt als Berlin, Brüssel und die Leitartikel-Etagen
Ein Gedankenexperiment über Föderalismus, Souveränität – und warum man Sezession immer gut findet, solange sie nicht vor der eigenen Haustür passiert
Während in der Ukraine neue Skandale hochkochen, dreht der deutsche Medienzirkus am realitätsfernen Themenschalter
Europas Berliner Friedensfantasie: Krieg spielen, Sicherheit fordern, Verantwortung an die USA outsourcen
Während Selensky seit dem 14.12.2025 in Berlin über die Verteilung russischer Vermögenswerte verhandelt, versammeln sich dort inzwischen zwölf europäische Staats- und Regierungschefs – zum Gipfel der Umverteilung, nicht des Friedens
Wenn Enteignung plötzlich „europäische Werte“ heißt und Deutschland brav den Geldkoffer trägt, dann ist aus einer Union eine Organisation geworden, die eher nach Schutzgeldsystem klingt als nach Rechtsgemeinschaft
Während Washington apokalyptische Diagnosen stellt, feiern Deutschlands Polit-Eliten ihre Ignoranz wie ein staatlich gefördertes Wellnessprogramm
Demografischer Kollaps in Echtzeit – doch Berlin sieht nur „Freiheitskampf“, denkt in Rüstungspaketen und ignoriert das Offensichtliche: Man kann kein Land retten, dessen Bewohner schneller fliehen als deutsche Minister Pressekonferenzen geben
Während Berlin und Brüssel noch in der rhetorischen Endlosschleife zwischen Durchhalteparolen und Energiesparhinweisen festhängen, erklärt ausgerechnet ein britisches Mainstream-Blatt, warum der Ukraine-Krieg verloren ist – und warum Europas „Friedensverhinderungspolitik“ nur noch als geopolitischer Slapstick taugt

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