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Frieden

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Wie die EU sich zur Kriegspartei erklärt, Verhandlungen ablehnt und trotzdem behauptet, für den Frieden zu kämpfen

Die große EU-Verhandlungs-Operette

Kategorie Politik Autor Peter Martin Datum 12 Mai 2026
Wenn Europa Frieden sagt und Eskalation meint – und plötzlich alle über Vermittler reden, die niemand ernsthaft verhandeln lassen will
Warum es völlig egal ist, ob Russland oder die Ukraine schießt: Wer Wohnhäuser trifft, verlässt den Boden jeder Rechtfertigung
Wie man ‚epischen Zorn‘ und ‚Gottes Zorn‘ entfesselt, dann einen Tag später auf Diplomatie umschaltet – und das Ganze als strategische Meisterleistung verkauft
Deutschland modernisiert Häfen, Brücken und Gewissen zugleich – denn Panzer rollen offenbar leichter, wenn man sie als Infrastrukturmaßnahme verbucht
Keine Waffen, nur Kriegszubehör – wenn Sprachkosmetik zur Unternehmensstrategie wird und der Frieden serienmäßig ausläuft
Wie man einen Kredit vergibt, den niemand zurückzahlt, mit Geld, das niemand hat, für Waffen, die alle brauchen – und das Ganze dann „Hilfe“ nennt
Wenn die Welt am Abgrund steht, reicht ein bisschen mehr Entschlossenheit – am besten nuklear verpackt und rhetorisch als Sicherheitsmaßnahme verkauft
Zur Frage, wie aus dem Friedensgebot des Grundgesetzes eine maritime Exportkulisse wird – und warum juristische Prinzipien offenbar nur noch bei Schönwetter gelten
Oder: Wie man Verhandlungen „freiwillig“ erzwingt

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