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Frieden

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Deutschland modernisiert Häfen, Brücken und Gewissen zugleich – denn Panzer rollen offenbar leichter, wenn man sie als Infrastrukturmaßnahme verbucht
Keine Waffen, nur Kriegszubehör – wenn Sprachkosmetik zur Unternehmensstrategie wird und der Frieden serienmäßig ausläuft
Wie man einen Kredit vergibt, den niemand zurückzahlt, mit Geld, das niemand hat, für Waffen, die alle brauchen – und das Ganze dann „Hilfe“ nennt
Wenn die Welt am Abgrund steht, reicht ein bisschen mehr Entschlossenheit – am besten nuklear verpackt und rhetorisch als Sicherheitsmaßnahme verkauft
Zur Frage, wie aus dem Friedensgebot des Grundgesetzes eine maritime Exportkulisse wird – und warum juristische Prinzipien offenbar nur noch bei Schönwetter gelten
Oder: Wie man Verhandlungen „freiwillig“ erzwingt
Während man in Brüssel noch „Deeskalation“ buchstabiert, wird in der Ostsee bereits der Belagerungsring geprobt – selbstverständlich im Namen von Frieden, Freiheit und anderen gut verkäuflichen Etiketten
Warum der aktuelle „Frieden“ zwischen USA und Iran weniger ein diplomatischer Fortschritt als ein Symptom politischer Überforderung ist
Krieg, Frieden und politische Theatralik: Ein satirisches Lehrbuch der globalen Absurditäten
Wenn Sieg und Niederlage nur noch von Twittermeldungen abhängen – Iran, USA und Israel spielen Krieg wie Monopoly

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