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Kanzler

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Von einer Republik, die den Friedensauftrag kündigt und ihren Regierungschef beim militärischen Größenwahn schalten und walten lässt
Zwischen Grundgesetz, Großmachtsehnsucht und geopolitischem Gedröhn: Wie Friedrich Merz den Friedensauftrag der Republik in ein Rüstungsabo mit Dauerlaufzeit verwandeln möchte
Warum Olaf Scholz’ Zweitwohnung mehr Polizeischutz genießt als der soziale Wohnungsbau Aufmerksamkeit – ein Kommentar über politische Selbstzufriedenheit und staatlich subventionierte Symbolpolitik
Der Feldzug gegen den öffentlichen Diskurs — wenn der Kanzler die Kritik zum Kriegsgegner erklärt
Juristisch sauber, politisch schmutzig: Während Polen mit Panzern reagiert, zieht Kanzler Friedrich Merz die Paragrafenlinie – ein Lehrstück über Macht, Misstrauen und das leise Ende der europäischen Solidarität
Kanzler Merz verkauft den Ukrainekrieg als Dauerprojekt, das sich selbst trägt – doch wie jedes Perpetuum Mobile droht auch diese Illusion an den Gesetzen der Realität zu zerbrechen
Merz bürstet sich vom 6. Mai bis 4. August 2025 durch Stylingkosten von 12.501,30 Euro – Baerbock glänzte mit über 136.500 Euro allein im Jahr 2022 und 20.849 Euro im ersten Quartal 2025. Währenddessen sollen Bürgergeldempfänger den Gürtel enger schnallen
Willkommen in Deutschland, Juli 2025: Das Wetter ist wie die Stimmung im Land – grau, unentschlossen, ein bisschen windig. Mal bläst ein kalter Ostwind durch den Bundestag, mal nieselt es Konzerninteressen aus dem Kanzleramt.

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