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Krieg

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Wenn Drohnen durch den eigenen Luftraum fliegen, man sie höflich passieren lässt – und sich anschließend „ernsthaft besorgt“ zeigt
Während Washington den Krieg wie eine Black-Friday-Aktion betreibt, stellt sich plötzlich heraus: Auch Supermächte können leer schießen – und das schneller als gedacht
Wenn bewaffnete Drohnen über NATO-Gebiet Richtung Ziel fliegen und niemand sie stoppt, nennt man das in Brüssel offenbar „Situationsbeobachtung“ – alles andere wäre ja unangenehm ehrlich
Während man Russland „wirtschaftlich erschöpfen“ will, erschöpft sich Europa vor allem an der Kunst, Eskalation als Friedenspolitik zu verkaufen
Vom Panzer zur Plastikkonstruktion: Wie die Rüstungsindustrie den Ernstfall infantilisiert – und sich dann wundert, wenn die Realität zurückschießt
Wie man Krieg führt, ohne offiziell dabei zu sein: Europa entdeckt den strategischen Trick „Ich war’s nicht – ich hab nur die Tür aufgehalten“
Wie man sich elegant aus der Verantwortung redet, um anschließend doch militärisch mitzumischen
Von Gaza bis Teheran, von Merz bis Baerbock: Wenn Medien, UN, Thinktanks und Politik die Bühne für Propaganda bauen, während Opfer und Wahrheit unsichtbar bleiben
Mit Gesetzesgranaten, Sanktionssalven und sozialen Flächenbombardements rückt die Politik gegen die eigene Bevölkerung vor – und verkauft Verwüstung als Reform
Wie aus „Sicherheit“ ein Geschäftsmodell wird und warum der Krieg in Deutschland längst kein Ausnahmezustand mehr ist, sondern Konjunkturprogramm

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