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Krieg

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Warum es völlig egal ist, ob Russland oder die Ukraine schießt: Wer Wohnhäuser trifft, verlässt den Boden jeder Rechtfertigung
Wie man ‚epischen Zorn‘ und ‚Gottes Zorn‘ entfesselt, dann einen Tag später auf Diplomatie umschaltet – und das Ganze als strategische Meisterleistung verkauft
Wie man Schuldenberge in „Sicherheitspolitik“ umetikettiert, Sozialsysteme entsorgt und am Ende überrascht feststellt, dass Panzer keine Renten zahlen
Wie Brüssel den Krieg zur Kernkompetenz erklärt – und das Ganze weiterhin „Wertegemeinschaft“ nennt
Unser Chefredakteuer, Herr Martin, sagt in unserem Arbeitskreis immer mal wieder, dass Kriege heute nicht mehr erklärt, sondern organisiert werden – in Schichten, Märkten und Narrativen
Wie die Europäische Union aus „Werten“ eine Geschäftsstrategie macht – und aus einem Land ein kontrolliertes Investitionsobjekt mit Frontanschluss
Wie ein fliegendes Museumsexponat zur geopolitischen Reality-Show wird – und dabei mehr über Politik als über Militärtechnik verrät
Solidarität mit Aufschlag: Wenn Hilfe zur Steuerprüfung wird und Krieg zur fiskalischen Gelegenheit mutiert
Atomare Planspiele, Blockadefantasien und militärische Parallelstrukturen: Wie man Eskalation organisiert, während man gleichzeitig das Wort „Deeskalation“ buchstabiert – eine Groteske in mehreren Akten
Wie der militärisch-industrielle Komplex Mangel simuliert, um Überfluss zu produzieren – und dabei den Krieg gleich mitliefert

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