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Macht

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Wie man Krieg vorbereitet, ohne ihn selbst führen zu müssen – und warum das juristisch betrachtet bedingter Vorsatz ist
Wer im Großen schon lügt, der lügt auch im Kleinen — und am Ende zahlen die Bürger die Zeche, während Polit-Eliten ihre Kriegsromanzen ausleben
RT DE dicht, freie Journalisten blockiert, Algorithmen im Gleichschritt: Willkommen im Land der selektiven Meinungsfreiheit – wo Kritik an der Macht erst dann erlaubt ist, wenn sie nichts mehr verändert
Ein Land im Dauer-Manöver: Die Funktionsträger führen Krieg um Macht, Geld und Deutungshoheit – und nennen es Demokratie
Juristisch sauber, politisch schmutzig: Während Polen mit Panzern reagiert, zieht Kanzler Friedrich Merz die Paragrafenlinie – ein Lehrstück über Macht, Misstrauen und das leise Ende der europäischen Solidarität

Europas Selbstverzwergung XXL

Kategorie Politik Autor Peter Martin Datum 18 Sep 2025
Diagnose: Macht. Therapie: Sarkasmus. – Wie Merz & Co. sich von Washington den letzten Rest Resthirn wegverhandeln lassen
Der Sheriff der Weltbühne mit 750 Basen, einem CIA-Kit für Revolutionen und dem unerschütterlichen Glauben, Demokratie sei am besten per Drohne zu verschicken
Die RAND Corporation als langjähriger Flügeladjutant amerikanischer Geopolitik schreibt bekanntlich nicht für den Papierkorb. Wenn in einem ihrer Artikel die EU als Nachfolgerin von USAID und Voice of America ins Spiel gebracht wird, dann ist das kein journalistisches Gedankenexperiment, sondern ein freundlicher Befehl aus der Denkfabrik.
Korruption? In Deutschland? Niemals! Wir sind schließlich das Land der Dichter, Denker und Doppelmoral. Während wir mit erhobenem Zeigefinger auf Bananenrepubliken zeigen und politische Skandale in fremden Ländern belächeln, vergessen wir gerne, dass auch in unseren Parlamenten, Behörden und Unternehmen kräftig gemauschelt wird. Aber halt! Das ist ja keine Korruption – das sind wirtschaftsfreundliche Netzwerke , beschleunigte Verwaltungsprozesse oder einfach nur glückliche Zufälle !
Die heutige Abstimmung im Deutschen Bundestag zum Familiennachzug für Geflüchtete zeigt einmal mehr, worum es in der deutschen Politik offenbar in erster Linie geht: nicht um das Wohl des Landes, sondern um Macht, Kalkül und politische Taktiererei. Wer die Debatte im Plenum verfolgt hat, konnte nicht den Eindruck gewinnen, dass hier eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Sachfragen geführt wurde. Vielmehr dominierte ein reflexhaftes Ablehnen oder Zustimmen entlang parteipolitischer Linien, ohne sich ernsthaft mit den Argumenten auseinanderzusetzen.

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