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Europa

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Europa hat’s wieder mal geschafft: Während in Kiew die Drohnen brummen und an der Druschba-Pipeline die Funken sprühen, herrscht in Brüssel gepflegtes Schweigen. Aber wehe, es geht darum, noch eine Sanktionsrunde einzuleiten oder in Unterlüß das nächste Granatenfließband zu eröffnen – da klatscht die EU-Elite wie Kinder bei der Zuckerwatteausgabe
Wenn ein US-Finanzminister sagt: „Put up or shut up“, dann klingt das in Washington nach Pokerabend. In Berlin klingt es nach Kneipenrauferei: „Liefern oder Fresse halten.“
Offiziell Demokratie. In Wahrheit ein Viehstall mit Menschenanschluss.
Willkommen im Land, in dem der Staat seine Bürger nicht einfach regiert – er hält sie.
Gehalten im Freigehege „Demokratie und Freiheit“, streng überwacht, lückenlos erfasst, jederzeit anzapfbar.
Wer beim Stöbern in Wikipedia auf die Denkschrift zum Vierjahresplan von 1936 stößt, erlebt womöglich eine Art historischen Déjà-vu-Anfall:
„Die Sowjetunion will Europa überfallen.“
Graz, Österreich. Eine Stadt trauert, ein Land ringt um Worte – und mit ihm viele Menschen in Europa. Acht tote Schüler, ein toter Lehrer, zwölf schwerverletzte Kinder und ein Täter, der sich selbst gerichtet hat.
Wenn Drohnen krachen, die NATO hustet und der Westen mit Tribunalstühlen wirft
Es war einmal im Mai – genauer gesagt rund um den 8. und 9., jene rituell aufgeladenen Tage, an denen man in Europa und der ehemaligen Sowjetunion jeweils das Ende des Zweiten Weltkriegs feiert.
«Der Deep State hat Europa angewiesen, den Krieg schön am Köcheln zu halten», resümierte Georgiens Premier Irakli Kobachidse Anfang April 2025 – eine Feststellung, die bei der EU-Kommission ungefähr so viel Betroffenheit auslöste wie ein umgefallener Sack Reis in China.

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