Während die EU ihre „Verteidigungsbereitschaft 2030“ enthüllt, proben Brüssel und Co. längst den Ernstfall – aber nicht etwa Frieden, sondern Aufrüstung auf Autopilot
Manchmal wirkt deutsche Politik wie ein Kabarett, das nicht mehr weiß, ob es Satire oder Regierungshandeln sein will
Europa hat’s wieder mal geschafft: Während in Kiew die Drohnen brummen und an der Druschba-Pipeline die Funken sprühen, herrscht in Brüssel gepflegtes Schweigen. Aber wehe, es geht darum, noch eine Sanktionsrunde einzuleiten oder in Unterlüß das nächste Granatenfließband zu eröffnen – da klatscht die EU-Elite wie Kinder bei der Zuckerwatteausgabe
Willkommen zurück im Verteidigungswunderland Deutschland, wo Helme fehlen, Panzer nicht fahren, Flugzeuge nicht fliegen und Ministerpräsidenten plötzlich das Wort „Wehrpflicht“ wiederentdecken, als hätten sie beim Aufräumen des Parteikellers einen alten Flyer aus den 80ern gefunden.
Deutschland, die „wehrhafte Demokratie“. Ein Land, in dem die Pressefreiheit zwar im Grundgesetz steht, aber in der Praxis immer häufiger an die Leine genommen wird – natürlich nur im Dienste des Anstands, der Sicherheit und der gesellschaftlichen Kohäsion.
Wenn alle wegsehen, ist niemand schuld – eine Gesellschaft auf Tauchstation
Die geopolitische Landschaft des 21. Jahrhunderts wird von intensiven Machtkämpfen zwischen den USA, China und Russland geprägt. Dieses Whitepaper analysiert die Strategien und Ziele dieser drei Großmächte, beleuchtet ihre militärischen, wirtschaftlichen und diplomatischen Maßnahmen und untersucht die Auswirkungen auf die globale Stabilität und Sicherheit. Durch eine fundierte Analyse bietet es wertvolle Einblicke in die Dynamiken der neuen Weltordnung.