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soziale

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Wie das Grundgesetz umtapetiert wird, um die Reichen zu schützen und die Armen zu schröpfen
Keine PKV, keine Deckelungen, keine Schlupflöcher – Deutschlands Reiche zahlen jetzt, wie es dem Allgemeinwohl entspricht.
In Ostprignitz-Ruppin heißt Fürsorge: Bußgeldbescheid im Briefkasten, Kontrolle auf offener Straße und Repression im Namen der Ordnung – soziale Probleme bleiben außen vor, Hauptsache, die Verwaltung wirkt beschäftigt
Wie Regierung und Spiegel Hand in Hand den Sozialstaat schlachten und den Reichtum nach oben durchreichen
Die neue Kampfansage aus dem Kanzleramt - mit Hunger und sozialer Kälte als Waffe, um Kriegswaffen zu finanzieren
Heute hat der Deutsche Bundestag einmal mehr bewiesen, dass es ihm nicht um das Wohl der Bürger geht, sondern um politische Machtspielchen. Die Debatte über den Familiennachzug von Geflüchteten hätte eine ernsthafte Auseinandersetzung über gesellschaftliche Verantwortung, Integration und soziale Belastungen sein müssen. Doch stattdessen lieferten die etablierten Parteien eine Schmierenkomödie ab, die an Absurdität kaum zu überbieten war.
Worum ging es wirklich?
Ging es um die sachliche Abwägung zwischen humanitären Verpflichtungen und den Herausforderungen für unser Sozialsystem? Ging es um eine ehrliche Debatte über die Konsequenzen politischer Entscheidungen? Nein!
Die Debatte war geprägt von Polemik, billigen Schlagworten und dem zwanghaften Versuch, die AfD zu isolieren.
Während Milliarden in die Ukraine fließen, leidet das deutsche Sozialsystem unter Finanzkürzungen. Ist das wirklich solidarisch oder schlicht fahrlässig?
Wenn alle wegsehen, ist niemand schuld – eine Gesellschaft auf Tauchstation

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