Eine juristisch-ökonomische Abrechnung mit der aktuellen deutschen Wirtschafts- und Rüstungspolitik
Warum das angebliche Ende der Weltwirtschaftsverflechtung vor allem eines ist: ein beruhigendes Märchen für Nationalromantiker, Protektionisten und Leitartikler mit Fernweh nach Übersichtlichkeit
Warum Italien bei der Ukraine-Hilfe plötzlich zögert – und wie aus europäischer Solidarität italienische Haushaltsarithmetik wird
Wie die EU am russischen Geld scheiterte, am eigenen Steuerzahler erfolgreich wurde – und warum Kiew weiter spült, während Europa zahlt
Wenn Staaten anfangen, fremdes Vermögen zu verpfänden, weil die eigene Staatskasse nach Dönerbude um drei Uhr morgens riecht – dann ist nicht Russland das Problem, sondern die EU selbst
Wie Deutschland Milliarden in Waffen steckt, aber beim Kampf gegen Armut tapfer die weiße Fahne hisst
Wie man 187 Milliarden Euro verbrennt, um dem eigenen moralischen Größenwahn goldene Flügel zu schmieden
Wie Donald Trump der EU einen „Friedensplan“ serviert, der so schmeckt wie kalte Erbsensuppe aus einer NATO-Kantinendose
Die Partei des kleinen Mannes hat wieder Streit – über das Geld, das der kleine Mann nicht bekommt. Zwischen „Gerechtigkeit für alle“ und „Wirtschaft darf nicht erschreckt werden“ taumelt die SPD durch ihre Dauertherapie namens Regierungsverantwortung
Wenn der Sozialhaushalt blutet, glänzt in Berlin wenigstens die Frisur. 600 Euro mehr für Abgeordnete, 12.501,30 Euro für den Kanzlerfriseur – und weniger für die, die das alles bezahlen