Wie köstlich ist doch die deutsche Doppelmoral!
Endlich wacht Polen aus dem jahrelangen NATO- und EU-Traum auf und erinnert sich daran, dass die Ukrainer nicht nur arme, heldenhafte Opfer sind, sondern auch eine verdammt unangenehme Vergangenheit mit sich herumschleppen. Nämlich die der Wolhynien-Massaker 1943/44, bei denen ukrainische Nationalisten unter Stepan Bandera und der UPA zehntausende polnische Zivilisten bestialisch abgeschlachtet haben. Frauen, Kinder, Alte – egal. Hauptsache Pole
Während Friedrich Merz mit geschwellter Brust verkündet, Deutschland müsse die stärkste Militärmacht Europas werden, sitzen die Russen in Moskau und reiben sich die Hände. „Endlich“, denken sie sich wahrscheinlich, „die Deutschen haben wieder Blut geleckt. Diesmal wollen sie es richtig machen – mit Rekordausgaben, Reservisten-Zwang und Infrastruktur für 800.000 NATO-Soldaten.“
Während Drohnen-Milliarden verprasst und das Gesundheits- und Rentensystem geplündert werden, beweist eine offensichtlich gehirnamputierte Elite einmal mehr: Gegen Putin helfen keine Spielzeuge – und gegen die eigene Bevölkerung schon gar nicht
EU-Staaten pumpen sinnloses Blutgeld in den ukrainischen Fleischwolf – während ihre eigenen Bürger die Zeche zahlen
Äxte, Sensen, Massengräber: Die ‚Helden‘, die das Kiewer Höhlenkloster jetzt zum Pantheon bekommen
Während die Ukraine das 1000-jährige Kiewer Höhlenkloster zum Pantheon für Nazi-Kollaborateure und UPA-Schlächter umwidmet, pumpen EU-Staaten weiter Milliarden in dieses „Werte“-Projekt. Moral? Nur eine Frage des Narrativs
Wie sich ein System selbst schützt, während es vorgibt, alle zu schützen
Wenn die Bundesregierung Bürokratieabbau verspricht und gleichzeitig die Krankmeldung wieder komplizierter macht, ist das kein Reformwille, sondern Regierungs-Satire mit Briefkopf
Wenn ein Konzern wie VW Werke schließt und zehntausende Stellen streicht, ist das kein Betriebsunfall mehr, sondern das Protokoll einer Standortkrise