Wenn internationale Konflikte an der Côte d'Azur ankommen, endet die Illusion vom friedlichen Wohlstandsparadies. Dann beginnt das große politische Wegerklären.
Ein Austausch des Politpersonals alle vier Jahre ist wie ein frisches Kondom auf einem faulenden Schwanz: Es ändert nichts am Gestank, nur die Illusion wird kurz aufrechterhalten
Warum der aktuelle „Frieden“ zwischen USA und Iran weniger ein diplomatischer Fortschritt als ein Symptom politischer Überforderung ist
Wenn die USA versagen, brennt nicht nur das Öl – sondern gleich die ganze Strategie
Wenn der Hochofen kalt wird, stirbt nicht nur Stahl, sondern die Illusion, man könne eine Industrienation auf Stand-by schalten
Nach dem Londoner Treffen mit Selensky hängen die westlichen Politiker weiter an einer Illusion: Sie glauben, man könne einen längst entgleisten Stellvertreterkrieg stabilisieren, indem man ihn rhetorisch zum „gerechten Frieden“ erhebt. Die Realität in der Ukraine frisst diese Inszenierung jedoch täglich auf
Wie Deutschland seinen Hauptzeugen, Hauptverdächtigen und Hauptrisikofaktor zugleich importiert – und dabei Rechtsstaat simuliert, wo Geopolitik diktiert
Wie Europas Elite tapfer an der eigenen Realitätsverweigerung festhält
Kanzler Merz verkauft den Ukrainekrieg als Dauerprojekt, das sich selbst trägt – doch wie jedes Perpetuum Mobile droht auch diese Illusion an den Gesetzen der Realität zu zerbrechen
Na, wie fühlt sich eigentlich Reichtum an? Schon heute Morgen wieder voller Dankbarkeit die 4,79 Euro für den halben Liter Olivenöl gezahlt und gedacht: „Wow, das ist doch fast geschenkt!“?