Wenn Gas knapp wird – und Vernunft offenbar schon vorher
Zur Lust am Krieg, zur Angst vor Worten – und warum ausgerechnet Rom plötzlich vernünftiger klingt als Berlin, Brüssel und die Leitartikel-Etagen
Warum kritische Stimmen wie Oliver W. Lembcke und Gabriele Krone-Schmalz in Zeiten organisierter Angst unverzichtbar sind
Wie Washington mit Waffenlieferungen, Geschichtsvergessenheit und geopolitischer Zündelei das nächste Pulverfass vorbereitet – diesmal näher an der Weltwirtschaft und weiter weg von jeder Vernunft
Wenn Realismus zur neuen Ketzerei wird und Vernunft nur noch im Untergrund heizt
Während in Deutschland die A100 einstürzt, baut man in Kiew Luftschlösser aus deutschem Geld. Drei Milliarden Euro sollen in neue Waffensysteme fließen – und wer nicht spurt, soll gleich mit in den Krieg geschickt werden. Willkommen im politischen Tollhaus einer Republik, die alles finanzieren kann, nur keine Vernunft.
Eine Journalistin erzählt von einem Land, das den Frieden predigt, während es die Trommeln rührt – und nicht merkt, dass es längst im Gleichschritt marschiert
Ein Journalist erzählt von einem Land, das den Frieden predigt, während es die Trommeln rührt – und nicht merkt, dass es längst im Gleichschritt marschiert
Sie reden von Vernunft und handeln wie Wahnpatienten mit Regierungsmehrheit: ein Land zwischen bürokratischer Realitätsverweigerung, moralischer Selbsthypnose und intellektuellem Notstand