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Trump

Sarkasmus-Spiegel
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Sarkasmus
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Wie deutsche Medien aus Alkoholismus Moralkeulen schmieden – Hauptsache, Trump sieht schlecht aus
Während die EU weiter Narrativ-Yoga praktiziert, macht der US-Präsident das, was erwachsene Staatschefs sonst nur in Lehrbüchern tun: Er stoppt das Geld, das in der Ukraine offenbar genauso schnell verschwindet wie politische Glaubwürdigkeit in Brüssel
Wenn die größte Macht der Welt sich plötzlich daran erinnert, dass Gesetze geschrieben werden müssen wie Liebesbriefe im Internat – handschriftlich, sonst ungültig
Wie Donald Trump der EU einen „Friedensplan“ serviert, der so schmeckt wie kalte Erbsensuppe aus einer NATO-Kantinendose
Ein Friedensplan wie ein Faustschlag: Während Europa noch hyperventiliert, zählen die USA bereits die Gewinne – und Deutschland hält wie immer brav die Kotztüte.
Smotrichs „Immobilien-Klondike“ und Trumps „Riviera des Nahen Ostens“: Wie man ein Kriegsgebiet erst zerstört, dann in Bauparzellen zerlegt – und die Bewohner gleich mitentsorgt
Es war einmal ein oranger Prinz
Manchmal muss man gar nicht besonders zwischen den Zeilen lesen – es reicht, die Nachrichten selbst durchzusehen. Da steht schwarz auf weiß, dass der ukrainische Präsident Selenskyj den ganzen EU-Zirkus mit nach Washington bringt – die EU-Eliten als Beifahrer im Selenskyj-Express.“
Ach, die große Liebesgeschichte zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selensky – sie begann wie ein Hollywood-Drehbuch, nur dass der Regisseur betrunken war und das Drehbuch im Kamin landete.
Zwischen Trump-Bashing und Big-Deal-Huldigung – wie unsere Medien mit Märchen von Demokratie und Frieden das Volk bei Laune halten

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