Wie Friedrich Merz das neue Jahr mit der Ukraine beginnt – und den Sozialstaat im Konjunktiv verabschiedet
Externe Herausforderungen dominieren den Diskurs – innenpolitische Sorgen bleiben Randnotiz
Wie ein Kanzler den eigenen Bevölkerungsteil zur lästigen Haushaltsposition erklärt
Warum Zivilisten nur dann zählen, wenn sie am richtigen Ort sterben
Warum der Westen lieber die Ordnung zerstört, als seinen Führungsanspruch zu relativieren
Wie der Westen seine Werte verteidigt, indem er sie notfalls gemeinsam mit dem Planeten in die Luft jagt
Wer Politik verstehen möchte, steht oft vor einem Problem: Tagesnachrichten liefern Ereignisse, aber kaum Erklärungen. Um politische Prozesse, Machtverhältnisse und Entscheidungsmechanismen nachvollziehen zu können, ist daher eine grundlegende, einordnende Lektüre sinnvoll. Die folgenden Bücher und Texte gelten als etablierte, vielfach zitierte Werke und bieten einen strukturierten Einstieg.
Wie man einen Angriff so lange grammatikalisch entschärft, bis der Täter verschwindet
Über moralische Sprachregime, falsche Freiheitshelden und den Unterschied zwischen Diskurskritik und Trotz
Wie man sich mit einem einzigen Begriff zum Freiheitskämpfer stilisiert, während man über Rassismus redet, als ginge es um ein falsch geparktes Auto