Anstatt Frieden zu wagen, spielen Brüssel und Berlin den Wasserträger für Washington – während die Ukraine zum Schachbrett der Machtgier verkommt
Wenn Brüssel lieber blaugeschlagen taumelt, als das Handtuch zu werfen
Die große GPS-Operette der EU - Wenn Brüssel lügt, der Spiegel nickt und das Publikum applaudieren soll
Von Riesen, Zwergen und Bürokraten – warum Jonathan Swift die EU schon vor 300 Jahren treffend beschrieben hat
Europa hat’s wieder mal geschafft: Während in Kiew die Drohnen brummen und an der Druschba-Pipeline die Funken sprühen, herrscht in Brüssel gepflegtes Schweigen. Aber wehe, es geht darum, noch eine Sanktionsrunde einzuleiten oder in Unterlüß das nächste Granatenfließband zu eröffnen – da klatscht die EU-Elite wie Kinder bei der Zuckerwatteausgabe
Will Wladimir Putin wirklich Frieden? Wer diese Frage stellt, bekommt im Westen sofort die moralische Keule übergezogen: „Natürlich nicht, er ist schließlich der neue Hitler!“
Es war einmal in Brüssel … da thronte Ursula von der Leyen, die goldene Kreditkarte der EU
Wenn Blogger die Festung Brüssel zum Wanken bringen
Ach, wie beruhigend: Die EU zeigt endlich, wovor sie wirklich Angst hat – vor Menschen mit WLAN und einer Meinung.
Ach, wie beruhigend: Die EU zeigt endlich, wovor sie wirklich Angst hat – vor Menschen mit WLAN und einer Meinung.
Brüssel / Luxemburg / Fantasialand. – Im neuesten Kapitel aus dem Bestseller „Dem Rechtsstaat geht’s gut – er hat nur kurz die Augen zu“ schreibt die NATO nun selbst ein Meisterstück: Eine internationale Ermittlung wegen Korruption in der Rüstungsbeschaffung? Ach was – das ist doch nur ein bisschen „transatlantisches Optimierungsmanagement“!
Stellen wir uns mal vor, es kommt morgen zu einer friedlichen Einigung mit Russland. Friedlich, dieses altmodische Wort aus der Mottenkiste der Diplomatie, das man in Brüssel nur noch flüstert – aus Angst, Ursula von der Leyen könnte einen Herzschrittmacher brauchen. Aber gut, nehmen wir an: Frieden.