Wie Kanzler Merz den Krieg verlängert und das Wort Frieden zur hohlen Pose degradiert
Eine sachliche Langzeitanalyse zur Entstehung der Spannungen zwischen West-, Ost- und Südukraine als Voraussetzung des heutigen Krieges
Europas Berliner Friedensfantasie: Krieg spielen, Sicherheit fordern, Verantwortung an die USA outsourcen
Ein Schuss Krieg, ein Tropfen Panik und eine Prise historische Nostalgie
NATO-Generaldramatiker ruft zum Krieg in Deutschland auf – und Europa nickt wie ein schlecht dressierter Zirkuspudel
Wenn Diplomatie zum Theater wird: Europa applaudiert dem Krieg – und wundert sich über die Leichen auf der Bühne
Während Berlin und Brüssel noch in der rhetorischen Endlosschleife zwischen Durchhalteparolen und Energiesparhinweisen festhängen, erklärt ausgerechnet ein britisches Mainstream-Blatt, warum der Ukraine-Krieg verloren ist – und warum Europas „Friedensverhinderungspolitik“ nur noch als geopolitischer Slapstick taugt
Ein deutscher Medienriese erfindet Bedrohungen am laufenden Band, während Donald Trump, ein vernünftiger US-Präsident, einfach nüchtern entscheidet – und genau damit den kollektiven Wahnsinn entlarvt
Orbán spricht aus, was in der EU als Hochverrat gilt: Dass der politische Kompass längst weg ist, die moralische Pose aufgeflogen ist und die Realität seit Monaten an die Tür hämmert – aber keiner aufmacht, weil drinnen gerade ein Narrativ poliert wird
Während im Westen Empörungspflicht herrscht, zeigt die Realität längst ein anderes Bild: Ein Konflikt, der sich geografisch ausweitet, moralisch verengt – und politisch zum Selbstbedienungsladen verkommt