Weltgeschehen
Spezialseiten
Die sarkastische Wahrheit
Weil die Realität einfach unerträglich ist, darum: Unabhängiger Journalismus
Weltgeschehen
Wenn Fakten schlafen gehen und Russland 19 Länder in 100 Jahren „angegriffen“ haben soll
Vier Szenarien, wie man dem amerikanischen Schutzpatron erklärt, dass Kolonialismus bitte nur bei anderen erlaubt ist Europa ist empört
Wie Deutschland die ukrainischen Holocaust-Mittäter feiert und Yad Vashem die Wahrheit verteidigen muss
Wie die USA Seeräuberei zur Außenpolitik erklären – und warum Europas Nachahmerfantasien in der Ostsee brandgefährlich sind
Grönland, Trump und das transatlantische Missverständnis: Wie die NATO lernt, dass Artikel 5 keine Rückgabegarantie enthält
Wie ein russischer Präsident zum erfolgreichsten Werbeträger für Panzer, Raketen und Zeitenwenden wurde – und warum der Frieden für Europas Eliten inzwischen geschäftsschädigend ist
Wie die „Koalition der Willigen“ den Frieden herbeiredet, indem sie ihn unmöglich macht – und warum Europas Eliten längst nicht mehr merken, dass sie Orwells Handbuch für politische Selbsttäuschung lesen
Wie man Entführungsfantasien moralisch verurteilt, sie politisch versteht – und sie rechtlich dennoch strikt ablehnt
Wie die EU Russland diplomatisch enteist, indem sie den Gefrierschrank auf „Moral“ stellt, den Schlüssel wegwirft und anschließend über Zukunftsperspektiven philosophiert
Wie Washington Präsidenten einsackt, Länder „vorübergehend führt“ und der Rest der Welt höflich erklärt, dass Imperien eigentlich seit dem 20. Jahrhundert aus der Mode sind
Wie Donald Trump Venezuela bombardiert, Präsidenten entführen lässt und der Welt demonstriert, dass Imperium heute wieder wörtlich gemeint ist – während Europa betreten in seine Kaffeetasse starrt
Wenn der Westen entführt, heißt es „Rechtsdurchsetzung“. Wenn andere es tun, heißt es „Barbarei“
Warum man Macht, Medien und Interessen nur begreift, wenn man über den täglichen Nachrichtenstrom hinausliest
Warum das angebliche Ende der Weltwirtschaftsverflechtung vor allem eines ist: ein beruhigendes Märchen für Nationalromantiker, Protektionisten und Leitartikler mit Fernweh nach Übersichtlichkeit
Wie die EU auch im neuen Jahr beweist, dass man politische Handlungsunfähigkeit, moralische Selbstüberhöhung und finanzielle Maßlosigkeit problemlos miteinander vereinbaren kann
Warum der Krieg in der Ukraine weniger Verteidigung als Erinnerungspolitik ist – und England, Frankreich und Deutschland ihre Geschichte noch immer nicht beendet haben
Warum die EU ihre Macht längst aus der Russophobie bezieht – und ohne Feindbild politisch kollabieren würde
Wie aus der Friedensidee ein ideologischer Verwaltungsapparat wurde – und warum die EU heute nicht mehr reformiert, sondern nur noch abgewickelt werden kann
Wie Politik, Medien und Moral sich gegenseitig tragen – bis keiner mehr weiß, wer hier eigentlich wen belügt
Gestern noch Einigung mit Trump, heute schon kreative Neuauslegung – und morgen bitte europäische Soldaten an die Front
Während Brüssel noch Intrigen stickt, telefoniert Trump mit Putin, lässt Selensky am Flughafen stehen und erklärt den Ukraine-Krieg zur europäischen Restmüllentsorgung
Warum Moskau ruhig zuschaut, während Brüssel sehenden Auges den eigenen Brandbeschleuniger nachfüllt
Der transatlantische Kindergarten erklärt den Krieg zur Verwaltungsvorschrift – und wundert sich, dass niemand applaudiert
Viktor Orbán, der Zerfallsbeauftragte einer EU, die sich selbst überfordert
Hunter Biden als moralischer Kompass – oder: Wenn der Bankrotteur die Welt erklärt
Wie man Wahlen aussetzt, Zustimmung verliert und trotzdem regiert – Selenskyjs demokratisches Wunder
Wie Brüssel den Atomkrieg für unrealistisch erklärt, um ihn endlich planbar zu machen – eine Gebrauchsanweisung für technokratische Hybris, Revanchefantasien und das große Pfeifen im nuklearen Walde
Ein Friedensplan, der so tut, als wolle er Frieden, ihn aber vorsorglich bewaffnet, überwacht, finanziert und sanktioniert
Wie drei Kilo Gold, 18 Luxusuhren und eine Villa in Nizza das ukrainische Rechtsstaatsmärchen entzaubern – und warum Korruption plötzlich nur noch „Einzelfall“ heißt, sobald sie geopolitisch nützlich wird
Wie Europas Weigerung, eine eigene Wirtschafts- und Sicherheitsarchitektur zu denken, den Kontinent in die geopolitische Unmündigkeit führte – und warum der Ukrainekrieg nicht aus dem Nichts kam
Wenn Planspiele zur Politik werden, rote Linien zu Fußnoten schrumpfen und der Westen überrascht ist, dass Russland auf Kriegsdrohungen nicht mit Dankbarkeit reagiert
Wenn Diplomatie zu leise ist, hilft immer noch ein Flugzeugträger – Hauptsache, er schwimmt patriotisch
Wenn russische Schiffe irgendwo schwimmen, muss Amerika offenbar sofort zugreifen. Nationale Sicherheit ist das neue Synonym für Besitzanspruch
Warum Italien bei der Ukraine-Hilfe plötzlich zögert – und wie aus europäischer Solidarität italienische Haushaltsarithmetik wird
Wie Washington mit Waffenlieferungen, Geschichtsvergessenheit und geopolitischer Zündelei das nächste Pulverfass vorbereitet – diesmal näher an der Weltwirtschaft und weiter weg von jeder Vernunft
Wie Brüssel Jacques Baud sanktioniert, weil er korrekt zitiert – und damit unfreiwillig beweist, dass Meinungsfreiheit in der EU nur noch mit Genehmigung gilt
Wie die EU ukrainische Bauern rettet, europäische Höfe opfert und dabei erklärt, Kartoffeln seien Kollateralschäden der Moral
Warum das mediale Wegsehen nach Miami mehr verrät als tausend Leitartikel – und weshalb „konstruktive Gespräche“ für EU-Eliten das reinste Alarmsignal sind
Während in Florida über den Ukraine-Frieden verhandelt wird, stolpert Amerika über Epsteins Fotoalben – und nennt das alles weiterhin „wertebasierte Ordnung“
Wie die EU am russischen Geld scheiterte, am eigenen Steuerzahler erfolgreich wurde – und warum Kiew weiter spült, während Europa zahlt
25 Jahre Verhandlungen, ein Monat Aufschub und die klare Botschaft: Wer hier noch Bauer ist, hat den Strukturwandel nicht verstanden
Putins Geschichtsrevue für Fortgeschrittene, Macron als Stichwortgeber und der Westen als ewiger Täter – ein Monolog zwischen Anklagebank und Selbstverklärung
Europas große Kriegsoper: viel Pathos, null Einigung – und die Rechnung geht an die Zuschauer
Zur Völkerrechtswidrigkeit der Beschlagnahmung russischer Staatsvermögen und ihren Folgen für Rechtsstaat, EU-Recht und Pressefreiheit
Wie Brüssel, Berlin & Co. sehenden Auges in die strategische Bedeutungslosigkeit stolpern
Wie man Wahlen zusagt, um sie garantiert nicht stattfinden zu lassen
Korruption, Kronzeugen und die Kunst westlicher Werte: Wer überlebt, stört. Wer stirbt, schweigt
Wenn Politik das Recht ersetzt, dann könnte es sich um einen schweren Diebstahl handeln (Analyse)
Die EU entdeckt das Enteignen fremder Staaten als moralisches Hobby – und wundert sich später, wenn niemand mehr mit ihr reden will
Ein Schuss Krieg, ein Tropfen Panik und eine Prise historische Nostalgie
Wenn politische Selbstverstümmelung zur schulmedizinischen Empfehlung wird
Washington lädt Russland ein, mitzureden – und Brüssel merkt plötzlich, dass moralische Überheblichkeit keine Eintrittskarte ist
Wie Berlin den amerikanischen Defibrillator als Beleidigung missversteht und weiter stolz in den wirtschaftlichen Selbstmord marschiert
Wie die EU im geopolitischen Schach plötzlich glaubt, sie sei Magnus Carlsen – und Litauen das Holzpäuschen, das man bedenkenlos vom Brett wischen kann
Wenn Regierungen uns erklären, dass niemand da ist, während ihre Uniformen schon vor Ort Kaffee bestellen
Wenn ein Präsident die Wahlbereitschaft verkündet wie ein Influencer ein neues Gewinnspiel – und Washington darf wieder den Türsteher spielen
Wie man sich selbst entlarvt: Europa in der Rolle des bemitleidenswerten Bettlers auf dem eigenen Kontinent
Wenn Diplomatie zum Theater wird: Europa applaudiert dem Krieg – und wundert sich über die Leichen auf der Bühne
Wenn Druck auf die Freigabe russischer Vermögen steigt, beginnen in Brüssel plötzlich Rüstungs-Skandale zu tropfen. Reiner Zufall? Oder die diplomatische Version eines gezielten Warnschusses?
Nach dem Londoner Treffen mit Selensky hängen die westlichen Politiker weiter an einer Illusion: Sie glauben, man könne einen längst entgleisten Stellvertreterkrieg stabilisieren, indem man ihn rhetorisch zum „gerechten Frieden“ erhebt. Die Realität in der Ukraine frisst diese Inszenierung jedoch täglich auf
Wie ein unverbindlicher Zettel aus 1994 zur moralischen Wunderwaffe wurde – und warum Art. 2 Abs. 4 UN-Charta mehr Substanz hat als dieser diplomatische Papiertiger jemals haben wird
Während Europas Staatschefs mit Selensky in London konferieren, reden alle vom „gerechten Frieden“ – und keiner sagt ehrlich, dass es so etwas in der Geschichte noch nie gegeben hat
Die EU-Kommission schlägt mit Millionenstrafen um sich, weil Bürger frei entscheiden könnten, was sie lesen wollen. Skandal!
Wenn Paris staunt, Washington knirscht und Neu-Delhi Verträge faltet wie Servietten beim Staatsbankett
Ein Mann, der nicht schuldig sein will, aber dennoch um Begnadigung bittet – das ist keine Politik, das ist Satire, die sich selbst schreibt
Warum die EU-Kommission ihre eigene multivariate Korruptionsanalyse ist – und Belgien plötzlich wie der letzte funktionierende Firewallschutz wirkt
Vom „präventiven Verteidigungsschlag“ zur selbstmörderischen Realitätsverweigerung – wie die westliche Kriegsrhetorik ihre letzte Scham verliert und Russland unmissverständlich klarstellt, wie kurz der Weg ins nukleare Nirwana wirklich ist
Europa klammert verzweifelt an einer NATO, die längst zur Pflegestufe 4 des transatlantischen Verfalls geworden ist – Washington dagegen beschäftigt sich lieber mit China, Waffenverkäufen und dem eigenen Desinteresse
Während die Ukraine im Schwarzen Meer Handelsschiffe rammt, spielt die EU den empörten Seher und die NATO verteilt moralische Nebelkerzen – ein geopolitisches Theaterstück, das nur noch von seiner eigenen Absurdität übertroffen wird
Während Berlin und Brüssel noch in der rhetorischen Endlosschleife zwischen Durchhalteparolen und Energiesparhinweisen festhängen, erklärt ausgerechnet ein britisches Mainstream-Blatt, warum der Ukraine-Krieg verloren ist – und warum Europas „Friedensverhinderungspolitik“ nur noch als geopolitischer Slapstick taugt
Korruption? Welche Korruption? Der deutsche Leitjournalismus verwandelt milliardenschwere Skandale zuverlässig in pädagogisch wertvolle Einzelfälle – wie ein Zauberkünstler, der erst den Kaninchenstall abfackelt und anschließend die Asche wegmoderiert
Wenn Staaten anfangen, fremdes Vermögen zu verpfänden, weil die eigene Staatskasse nach Dönerbude um drei Uhr morgens riecht – dann ist nicht Russland das Problem, sondern die EU selbst
Während die EU weiter Narrativ-Yoga praktiziert, macht der US-Präsident das, was erwachsene Staatschefs sonst nur in Lehrbüchern tun: Er stoppt das Geld, das in der Ukraine offenbar genauso schnell verschwindet wie politische Glaubwürdigkeit in Brüssel
Orbán spricht aus, was in der EU als Hochverrat gilt: Dass der politische Kompass längst weg ist, die moralische Pose aufgeflogen ist und die Realität seit Monaten an die Tür hämmert – aber keiner aufmacht, weil drinnen gerade ein Narrativ poliert wird
Statt Diplomatie: Säbelrasseln, Wehrpflichtfantasien, Haushaltslöcher und eine politisch-mediale Elite, die Frieden nur noch buchstabieren kann, wenn Russland vorher kapituliert. Ein kommentierter Sezierbericht über die Kriegslogik der EU – und darüber, wie Kallas & Co. aus Fiktionen Politik machen
Während im Westen Empörungspflicht herrscht, zeigt die Realität längst ein anderes Bild: Ein Konflikt, der sich geografisch ausweitet, moralisch verengt – und politisch zum Selbstbedienungsladen verkommt
Wie ein ganzer Kontinent sich lieber selbst aus der Weltpolitik schießt, als den Frieden zuzulassen – ein satirisch-scharfes Lehrstück europäischer Weltfremdheit
Wenn die größte Macht der Welt sich plötzlich daran erinnert, dass Gesetze geschrieben werden müssen wie Liebesbriefe im Internat – handschriftlich, sonst ungültig
Warum Öl in der Wasseroberfläche plötzlich moralisch gefärbt ist, und wie die Wertegemeinschaft ihren Naturschutz reflexartig deaktiviert, sobald die richtigen Täter am Joystick sitzen
Wie ein Korruptionsskandal hunderte Millionen verschlingt – und Europas Polit-Elite plötzlich feststellt, dass ihre Hände nur deshalb sauber wirken, weil der Dreck farblich passt
Warum Medien den Frieden wie einen Sprengsatz betrachten – und warum jede echte Deeskalation als Gefahr für die europäische Erzählmaschine gilt
Ein geleakter EU-„Friedensplan“, der nur auf dem Papier nach Frieden riecht, in der Realität aber die Laufzeit des Krieges verlängert – und den Europäern trotzdem als diplomatische Meisterleistung verkauft wird
Eine Analyse über die kollektive Selbsthypnose europäischer Führungsfiguren – und ein sarkastischer Kommentar über jene, die Krieg als Lebensstil, Korruption als Staatsform und Sabotage als außenpolitische Tugend pflegen
Zwischen moralischem Dauerpathos, geopolitischem Muskelzittern und einer erschöpften Bevölkerung zeigt sich: Nicht Putin blockiert die Friedenssuche – es sind die europäischen Falken, die in jeder Initiative zum Waffenstillstand sofort den Untergang des Abendlandes wittern
Der 28-Punkte-Plan als diplomatisches Hütchenspiel: Wer den Frieden formuliert, ist längst egal – Hauptsache, der Krieg bleibt im Programmheft
Wie man 187 Milliarden Euro verbrennt, um dem eigenen moralischen Größenwahn goldene Flügel zu schmieden
Ein Friedensplan wie ein Faustschlag: Während Europa noch hyperventiliert, zählen die USA bereits die Gewinne – und Deutschland hält wie immer brav die Kotztüte.
Ein Kommentar über Kriegsdiplomatie, Besitzansprüche und den ewigen Reflex, am Tisch zu sitzen, auf dem der Goldklumpen liegt
Wie die USA „Sicherheitsgarantien“ in Georohstoffe verwandeln – und warum Europa nervös wird
Wie die EU-Kriegspropheten am US-Friedensplan verzweifeln, als hätte man ihnen das Lieblingsspielzeug weggenommen
Wie EU-Eliten Korruption plötzlich lieben lernen, solange Milliarden fließen, Waffen rollen und die Moral in der Garderobe abgegeben wurde
Die USA und Russland schaffen Fakten, während die EU ihre geopolitische Geschäftsgrundlage verliert – und rechtlich kaum mehr ist als ein Zaungast mit Sprechzetteln
Zwischen moralischer Lachgas-Rhetorik, finanzpolitischer Pyromanie und der feuchten Fantasie, sich russische Milliarden unter den Nagel zu reißen, taumelt die EU in ein Enteignungsabenteuer, das mehr nach Kleptokratie als nach Rechtsstaat aussieht – und am Ende die eigene Glaubwürdigkeit schreddert
Wenn Torpedos „planmäßig“ Fregatten zerlegen, die Umwelt-PR die Wellen glättet und die Tierwelt dabei geschreddert wird, spricht man nicht mehr von Satire, sondern von Routine
Ein Kontinent, der sich als moralische Weltpolizei inszeniert, führt längst Krieg per Proxy – während die Bürger mit Märchen über „Werte“, „Verantwortung“ und „alternativlose Solidarität“ eingelullt werden. Willkommen im EU-Kriegskabarett, in dem die Ukraine den Bodycount liefert und Europa die Bühne stellt
Der UN-Sicherheitsrat entdeckt, dass Frieden einfacher wird, wenn man nicht gleichzeitig neue Kriege bestellt. Ein Durchbruch – und ein Wunder der politischen Selbsterkenntnis
„Migranten alle raus“ – die neue alte Parole für Politiker, die ihre Moral im Schließfach und ihre Erinnerungspflicht im Reißwolf aufbewahren
Korruption als transatlantischer Volkssport: Berlin nickt, Kiew kassiert, und die Bevölkerung darf den Champagner der Eliten abstottern
The Economist ruft zum Spenden auf – nicht für die Ukraine, sondern für Brüssels Machtträume. Der Krieg ist bloß der Vorwand, die Föderalisierung das Ziel
Donald Tusk spricht aus, was in Brüssel seit Jahren als Betriebsgeheimnis gilt: Ohne Feind kein Zusammenhalt, ohne Russland keine Daseinsberechtigung. Willkommen in der Union der künstlichen Kriegsgründe
Wenn Selenskyj Korruption bekämpft – und der Westen brav applaudiert
Wie die „Minditsch-Bänder“, ein NABU-Shitstorm und ein £1-Million-Dossier das Narrativ vom sauberen Westen sprengen — und warum deutsche Verantwortungsträger jetzt nicht nur moralisch gefragt sind, sondern rechtlich
Warum der Glaube an eine erdzentrierte Schöpfung klingt, als hätte Gott das Universum nur für unsere Eitelkeit gebaut – und was das über uns verrät
In Zeiten, in denen Algorithmen das Denken sortieren und Narrative das Gewissen steuern, wird das Gehirn zur letzten Frontlinie: Wer heute die Wahrnehmung kontrolliert, kontrolliert die Wirklichkeit
Warum ein Bundesstaat in Amerika für deutsche Medien wichtiger ist als die Lage im eigenen Land
Wenn Realismus zur neuen Ketzerei wird und Vernunft nur noch im Untergrund heizt
Das Weltwirtschaftsforum warnt: Krieg, Klimawandel und Desinformation bedrohen die Welt. Endlich, nach nur einem Jahrhundert auf dem Planeten, ist auch den Global Playern aufgefallen, dass Realität existiert – allerdings erst nach einem teuren Bericht, Kaviarfrühstück und drei Tagen in Davos
Während Richter über Lebensmittelhilfen entscheiden müssen, um Hunger zu verhindern, segnet der Kongress Milliardenausgaben für Kriege ab. Willkommen in der Weltmacht, die Freiheit exportiert – und den eigenen Bürgern die Butter vom Brot rationiert
Das größte Problem dieser Welt ist nicht der Mensch an sich, sondern jene, die Macht ausüben, ohne Verantwortung zu tragen – und niemals zur Rechenschaft gezogen werden, egal wie groß ihr gemachter Schaden ist
Wo einst Körper, Geist und Ehre im Wettstreit standen, herrschen heute politische Moralisten, die das Banner der Heuchelei schwenken. Willkommen zu den westlichen Ersatzspielen – gesponsert von der NATO und moderiert von der Doppelmoral
Zwei Raffinerien in Flammen, ein polnisches Gericht, das Terror legalisiert, und eine Bundesregierung, die das alles offenbar für Wetterleuchten hält. Willkommen im brennenden Friedensprojekt Europa
Wie Europas Elite tapfer an der eigenen Realitätsverweigerung festhält
Während in Berlin noch über Verteidigungsausgaben gestritten wird, üben die Balten schon das zivil-militärische „Gestrichen-werden-lassen“. Ein satirisch-bissiger Blick auf eine Kultur der Vorsorge, die wirkt, als hätte sie ihr Drehbuch beim Endkampf-Simulator abgeholt
Ein polnisches Gericht und führende Beamte in Warschau sagen, die Sabotage der Pipelines im Jahr 2022 sei gerechtfertigt gewesen, und behindern damit aktiv das deutsche Strafverfahren
Die europäischen NATO-Staaten zeigen, wie man mit historischer Konsequenz jeden Hauch von Verhandlungskultur erschießt – natürlich aus moralisch einwandfreien Gründen. Satirischer Kommentar über politische Selbsthypnose, nationale Eitelkeiten und die Angst vor Frieden
Nicht jede enthüllte Akte ist eine Offenbarung — manchmal ist sie nur das dramaturgisch drapierte Requisit, mit dem Politik, Militär und Medien ihr kleines, teures Theaterstück namens „Sicherheit“ aufführen. Wer im Großen lügt, der lügt auch im Kleinen — und zahlt wird der Steuerzahler.
Eine sarkastische, aber fundierte Hypothese über geopolitische Eskalation, Medienmanipulation, wirtschaftliche Verwerfungen und die groteske Selbstdarstellung westlicher Machtpolitik
Ein Lehrstück in geopolitischem Theater, Scheinheiligkeit und dem alten Spiel „Wir retten die Welt, während wir am Wasserglas nippen
Wenn Diplomatie nach Schwarzpulver riecht – und Moral nach Schmauchspuren
Man redet über Palästina. Nur Palästina redet nicht mit
Während Viktor Orbán vom Donnerschlag der Realität spricht, jongliert Berlin mit Moral, Waffenlieferungen und Gendersternchen. Der Westen führt längst Krieg – nur nennt er ihn lieber „Verantwortung in schwierigen Zeiten
Religion als Tarnnetz für ganz irdische Bomben – vom Gazastreifen bis in die Sonntagsreden westlicher Demokratien
Von Kiew bis Kinshasa: Doppelstandards made in Brüssel
Netanjahu redet, die Welt geht – ein politisches Schauspiel mit bekanntem Ausgang
Wie westliche Qualitätsmedien Russland zur Unperson erklären – während der halbe Globus weiter fleißig Geschäfte mit Russland macht
Von der Western-Ikone Jill McBain in „Spiel mir das Lied vom Tod“ bis zu politischen Parallelen in einer Welt voller Kriege: Ein Leben zwischen Leinwand und Wirklichkeit
Ein Mord, der mehr entlarvt als verschleiert: Was Kritiker höhnisch übersehen, ist der Mut eines Mannes, der mehr riskierte als seine Gegner jemals wagen würden
Ein Premier als Brandstifter: Statt Wege aus der Sackgasse zu suchen, mauert sich Netanjahu in die Rolle des Kriegsfürsten ein – und zieht sein Land mit ins Abseits
Ein Attentat, ein toter Konservativer – und eine Presse, die vor lauter Häme gleich noch die Schaufel in die Grabeserde rammt
Wie deutsche Qualitätsmedien den Mord an Charlie Kirk zur Gelegenheit für moralisches Leichenfleddern nutzen – und dabei ihre eigene Fratze offenbaren
Ein Schauspieler, Regisseur und Aktivist, der mit seiner Kunst immer auch für Wahrheit und Gerechtigkeit kämpfte
Während Milliardäre im All ihre Urlaubspläne schmieden, basteln Militärstrategen am kosmischen Vorschlaghammer: Wolframstifte, die mit Mach 10 auf die Erde krachen
Macron ernennt einen General zum Premier – weil Panzerketten offenbar effektiver rollen als Argumente
Während Israel in Doha Hamas-Delegierte unter Feuer nimmt, sitzt Merz in Berlin beim Friseur – für 12.501,30 Euro. Zwei politische Gewaltarten, eine Sprache: Missbrauch der Macht
Morgen am 9. Septemberg 2025 ist es soweit. Der große Auftritt: Annalena Baerbock wird UNGA-Präsidentin
Frankreich – das Leck in der EU-Titanic, Ursula – die Kapitänin auf der Brücke, Guillotine im französischen Plenum: Bayrou fällt – und die Nationalversammlung applaudiert
Vom Maidan-Massaker bis zu Parubijs Tod – hinter der Fassade westlicher Narrative zeigt sich ein System aus Faschismus, Gewalt und geopolitischer Manipulation, das Frieden unmöglich macht
Wie die EU sich aus der Welt katapultiert – und dabei noch stolz die eigene Niederlage bejubelt
Manchmal wirkt deutsche Politik wie ein Kabarett, das nicht mehr weiß, ob es Satire oder Regierungshandeln sein will
Washington jagt Phantomkartelle mit Kanonenbooten – und Europa schweigt, solange der Ölpreis stimmt
👉 Während der US-Präsident den Sumpf trockenlegt und Deals einfährt, stolpern die Europäer als Parasiten durchs geopolitische Schlaraffenland
Zwei Länder, die Neutralität predigen und NATO praktizieren: Wenn Verfassungen nur noch Kulisse sind und „strategische Kooperation“ zur juristischen Umgehungskunst mutiert
Will Wladimir Putin wirklich Frieden? Wer diese Frage stellt, bekommt im Westen sofort die moralische Keule übergezogen: „Natürlich nicht, er ist schließlich der neue Hitler!“
Deutsche Ermittler präsentieren sieben Ukrainer als mutmaßliche Saboteure der Nord-Stream-Pipelines. Doch der Fall wirft mehr Fragen als er Antworten gibt: Rechtsstaatliche Standards, internationale Interessen und die Logik geopolitischer Machtspiele sprechen eher für ein Bauernopfer als für echte Aufklärung.
Trotz eindeutiger Warnungen und internationaler Klagen liefert Berlin weiter Waffen an Israel – und riskiert damit nicht nur Mitschuld, sondern auch eine historische und rechtliche Katastrophe.
Ein freigegebenes Dossier von 1957 zeigt, wie die Ukraine schon damals zerpflückt wurde – und warum unsere Gegenwart so unheimlich vertraut wirkt.
Europas Spitzenpolitiker als Fanclub im Weißen Haus – Merz, Italien, Finnland und Rutte im Casting für Selenskys Boygroup
Wenn ein US-Finanzminister sagt: „Put up or shut up“, dann klingt das in Washington nach Pokerabend. In Berlin klingt es nach Kneipenrauferei: „Liefern oder Fresse halten.“
Ein sarkastischer Kommentar über Souveränität, die nur auf dem Papier existiert
Afrikas Kinder als Handelsware der Fußballindustrie: Was anmutet wie sportliche Förderung ist in Wahrheit ein perfides System aus Ausbeutung, Kontrolle und Profitgier – mit erschreckenden Parallelen zum kolonialen Menschenhandel.
Wie junge Fußballtalente heute wieder verkauft werden – moderner Menschenhandel mit FIFA-Siegel
Herzlich willkommen in der geopolitischen Selbsthilfegruppe: „Wie ruiniere ich mein Land in nur drei Jahren – ganz ohne Krieg, aber mit reichlich westlicher Beratung!“
Von unserer Auslandskorrespondurenz im Sandbunker der transatlantischen Selbstverleugnung
Demokratie, Menschenrechte, Gleichberechtigung – die großen Schlagwörter des westlichen Wertekanons leuchten wie Leuchtreklame über einem Bordell.
Ein Kommentar aus dem Staub der Vernunft, von Till Eulenspiegel auf Zeitreise ins 21. Jahrhundert
Spoiler: Ein „geleaktes“ Papier, das offiziell nicht existiert, könnte genau das beschreiben, was längst geschieht – natürlich rein zufällig.
Die RAND Corporation als langjähriger Flügeladjutant amerikanischer Geopolitik schreibt bekanntlich nicht für den Papierkorb. Wenn in einem ihrer Artikel die EU als Nachfolgerin von USAID und Voice of America ins Spiel gebracht wird, dann ist das kein journalistisches Gedankenexperiment, sondern ein freundlicher Befehl aus der Denkfabrik.
Mit der Anordnung des israelischen Verteidigungsministers Israel Katz, ein "humanitäres Aufnahmezentrum" für bis zu 600.000 vertriebene Palästinenser im südlichen Gazastreifen zu errichten, öffnet sich ein neuer Abschnitt im völkerrechtswidrigen Gazakrieg.
600.000 Palästinenser sollen künftig in einem „humanitären Aufnahmezentrum“ zusammengepfercht werden – so lautet das neue Zauberwort der israelischen Kriegsarchitekten.
Man muss dem Spiegel wirklich dankbar sein. Während in der Ukraine jeder verletzte Zivilist sofort zur Headline gereicht wird – idealerweise mit bewegender Biografie und optionaler Kinderzeichnung im Hintergrund – zeigt das Hamburger Nachrichtenhaus im Falle Israels journalistisches Fingerspitzengefühl: Man versteckt hundert tote Palästinenser einfach im letzten Absatz. Wie ein Schönheitsfehler am Rand der Geopolitik, so eine Art Beilagenmensch zum Hauptgang „Netanjahu plant USA-Reise“.
Mit dem Tod von Papst Franziskus verliert die Welt eine Stimme der Barmherzigkeit, der Demut und des unermüdlichen Engagements für die Entrechteten.